Weibliche C-Jugend: SG Ruhrtal – HSG Schwerte/Westhofen 2  22:23 (13:12)

(jp) Am Sonntagnachmittag war die Mannschaft aus HSG Schwerte/Westhofen 2 zu Gast.
Nachdem das letzte Spiel in Wickede am 09.09 gewonnen wurde, wollten wir auch in diesem Spiel versuchen  die 2 Punkte zu holen.
Die Schwerter Mädels traten mit einer starken Besetzung an. In Rückblick auf die Sommerrunde musste man dann einige neue Gesichter auf der Gegnerischen Bank feststellen. Aufgrund einiger angeschlagener Mädels stellten wir uns den Kampf um den Sieg.
Nach den ersten Minuten konnten wir eine super Führung ausbauen (13 Minute 7:2). Danach fanden die Schwerter Mädels in Spiel und gingen auf Aufholjagd was dann einen  Halbzeitstand von 13:12 ergab. In der Deckung wurden keine Absprachen mehr vorgenommen und vorne nicht aus der Bewegung heraus gestoßen.

In der Halbzeit wurden wichtige Worte der Trainer gefunden und die Mädels wollten weiter kämpfen. Nach der Halbzeit ließ die Konzentration unserer Mädels trotzdem erst nach. Viele Fehlpässe, unplatzierte Torwürfe und verworfene 7- Meter machten uns das Leben schwer.
Nach einem Team-Timeout wurden nochmals die richtigen Worte gefunden und die Ruhrtaler Mädels gingen auf Aufholjagd. Es war danach ein Spiel auf Augenhöhe. Nach 3 tollen Toren aus der zweiten Reihe von Antonia Adams fingen die Mädels wieder an sich zu glauben. In der Abwehr erfolgten absprachen und vorne wurden die Bälle sicher platziert.

In den letzten 30 Sekunden stand es dann 22:22 die Mädels gerieten aber in Hektik anstatt die letzten Sekunden herunter zu spielen. Leider mussten wir dann mit einem sehr ärgerlichen Tor die Punkte an die Mädels aus Schwerte abgeben.
Kopf hoch!
Neue Kräfte und neuer Ehrgeiz für das Spiel am kommenden Samstag 22.09.2018 in Arnsberg sind umso größer.

Eine hervorragende Leistung zeigte unsere Torfrau Julia Fischer die so manche wichtige Bälle halten konnte.

SGR: Torfrau Julia Fischer, Tessa Achtermann, Antonia Adams, Greta Hein, Lana Hütter, Johanna Klauke, Paula Köster, Leni Müller, Antonia Rüther, Sophia Schirp und Lisa Wischer