Weibliche B-Jugend: SG Ruhrtal - HSG Schwerte-Westhofen 18:21 (6:10).
(jp) Nachdem letzten Sonntagnachmittag das erste Spiel in der Kreisliga gegen Iserlohn-Sümmern verloren wurde, wurde in der Woche Kraft und Ausdauer in den Trainingseinheiten in den Vordergrund gestellt. Am Samstagmittag kam die Schwerter Mädels in die Ruhrtalhölle. Die Schwerter kannte man noch aus der letzten Saison (weibliche C-Jugend). Unsere Mädels standen diesem Spiel mit einer ganz anderen Motivation gegenüber als dem Spiel in Sümmern. Nachdem man ihnen klar gemacht hat, dass wir genauso Handballspielen können wie andere auch und uns nicht verstecken müssen. Von der ersten Sekunde an waren wir motiviert und konnten eine starke Abwehr sowie einen starken Angriff mit viel Tempo und souveränen Abschlüssen aus das Tor zeigen. Durch viele schnelle Pässe der Schwerter Mädels kam es dann zu...

...einigen Lücken in unserer Abwehr, sodass wir ihnen ab der 14 Minute das Spiel zu einfach gestalteten. Nach einer Auszeit und einer kleinen Umstellung fanden wir wieder zurück ins Spiel. Im Angriff hatten wir zwischendurch immer mal wieder Schwierigkeiten uns durchzusetzen. Mit einem Halbzeitstand von 6:10 ging es in die Pause.

Wichtige Worte wurden der Trainer in der Halbzeit gefunden, um die Mädels wieder zu motivieren und positiv zu denken. Es wurden auch hier nochmal kleine Verbesserungen der Abwehr vorgenommen und im Angriff sollte mit mehr Druck gespielt werden. Außerdem sollte das Spiel breiter gezogen werden, damit unsere Rückraumspielerinnen größere Lücken hatten. Leider stellten die Schwerter Trainer ihre Abwehr um und wir hatten am Anfang kleine Schwierigkeiten mit einer offenen Manndeckung umzugehen. In einem Team-Timeout konnten wir dann kurz erklären was zu tun ist und die Mädels setzten dies sehr stark um. Danach konnten unsere Rückraum Shooterinnen das ein oder andere schöne Tor in der zweiten Halbzeit erzielen. Sehr positiv in diesem Spiel zu erwähnen ist Antonia Adams gewesen, sie hat sehr viele schöne Tore über die gesamte Spielzeit aus dem Rückraum sowie vom Kreis erzielen können. Im weiteren Spielverlauf konnten unsere Mädels sich gut herankämpfen. Des Weiteren zeigten wir in diesem Spiel eine geschlossene und kämpferische Mannschaftsleistung, die durchaus sehr positiv zu erwähnen ist. Nach einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel mussten wir uns leider trotzdem geschlagen geben. Trotz alledem waren alle sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Ebenfalls möchten wir uns für die großartige Stimmung bei unseren Eltern und der 1. Damen bedanken, die uns mit den Trommeln unterstützten.

SGR: Torfrau Julia Fischer, Tessa Achtermann, Antonia Adams, Greta Hein, Lana Hütter, Johanna Klauke, Paula Köster, Leni Müller, Antonia Rüther, Sophia Schirp, Madeleine Schulz und Lisa Wischer.

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