Basti

sg-ruhrtal.com 3.0

Alles neu macht der März… Nach fast 18 Jahren musste eine Veränderung her. Ohne großen Schnickschnack, dafür aber mit einer optimierten, mobilen Ansicht. Probiert einfach alles aus. Die wichtigsten Punkte im Überblick:  

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Minis Freienohl

Trainer:Julia Iken Ruhrufer 359872 Meschede-Freienohl0151-27231507iken@sg-ruhrtal.com Theresa Humpert Sina Wolf Manuela Neff Jahrgang:ab 2015 Trainingszeiten:mittwochs | 17:00 – 18:00 Uhr | Sporthalle Freienohl Spielklasse:„Spass und Spiel“

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Ostern Deluxe 2018

Das dickste OsterEI ever.

Am 01. April 2018, Ostersonntag in der Schützenhalle Oeventrop. Kein Aprilscherz – Wir werden 30 und somit Ostern noch DELUXER. 
Wir sind kein bisschen alt, müde oder langweilig. Nein – Nach dem erfolgreichen Restart im letzten Jahr gehen wir bei der Jubiläumsveranstaltung konsequent den nächsten Schritt.

Neue Maßstäbe im Catering für hippe Events setzt der BBQTrain aus Bochum, der besondere Food Truck. Ob zur Super-Bowl-Night, zum Halloween, bei Schöne Sterne, dem Mercedestreffen am Industriemuseum Henrichshütte oder beim Franky ́s Diner zum Valentinstag – die Bochumer lassen überall die Zunge schnalzen und selbst verwöhnte Gaumen jubilieren. Nun endlich auch im Ruhrtal.

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Herren II mit großer Moral

2. Herren: BC Eslohe – SG Ruhrtal 2 29:29 (16:12)
Mit großem Kampf die Niederlage verhindert.
Rückraumspieler sind Mangelware bei der 2.Herren. Durch den Ausfall von Yannic Schäfer (privater Termin) und Tilman Weber (Einsatz 1.Herren) wurde es schwierig. Ersatz wurde in Christian Tillmann (noch 4.Herren) und Veit Schmid (1.Herren) gefunden. Ebenso im ersten Senioreneinsatz: Christopher Steinke!

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WB Spielbericht 2018-03-03

Weibliche B-Jugend SG Ruhrtal – HVE Villigst-Ergste 17:21 (8:6) Die Leistung der ersten Halbzeit leider nicht fortgeführt. Samstagmittag letztes Heimspiel – Gute Voraussetzung für 2 Punkte. Die erste Halbzeit, lief im Angriff nicht alles perfekt, obwohl die Deckung der HVE sehr offen gestaltet war. Dieses Manko konnten wir aber mit einer wirklich guten Abwehrleistung kompensieren. Aber 8 geworfene Tore waren zu wenig, was wir später merken sollten. In der Pause wurden nochmal extra Dinge angesprochen, wie wir unser Angriffsspiel verbessern könnten: „Konzentriert, ruhig, mit dem richtigen Ehrgeiz an die Sache rangehen“. Die Mädchen der B-Jugend der SG Ruhrtal in der zweiten Halbzeit, wie ausgewechselt. Es wurden Pässe über 5 Meter in den Gegner gespielt und nichts wollte klappen. Dadurch konnte Villigst-Ergste sich einen Vorsprung von zwischenzeitlich 6 Toren ausbauen. Die frühe Auszeit, zeigte leider auch keine Wirkung. Die SGR wurde erst 7 Minuten vor Schlusspfiff wieder wach. Aber dafür war es zu spät, zumal wir 9 Spielerinnen hatten, wovon nur 7 wirklich fit waren. Die Möglichkeiten fehlten uns, um nochmal 110% zu geben. Ein Spiel so aus der Hand zu geben, ist mehr als ärgerlich und müssen wir wirklich abhaken. In den letzten beiden Spielen gegen Olsberg und Neheim, müssen wir zeigen, was wir auf dem Kasten haben. SGR: Osterhaus, Achtermann, Bodenstaff, Heinemann, Jeyaranjan, Lube, Löser, Schmidt, Vollmer.

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Gipfeltreffen in der Bezirksliga der Damen

Sauerland.   Die Landesliga-Handballerinnen der SG Ruhrtal wollen im Kampf um den Klassenerhalt in Hamm punkten. In der Bezirksliga ist der HV Sundern (2. Platz) im Spitzenspiel bei Tabellenführer DJK Bösperde zu Gast. Damen-Landesliga: Hammer SC – SG Ruhrtal (So., 18 Uhr). Seit drei Spielen ist die SG Ruhrtal sieglos und hat als Tabellenschlusslicht vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer (9. Platz, HC TuRa Bergkamen II). Vor dem Gastauftritt beim Siebtplatzierten aus Hamm, der 12:16-Punkte auf dem Konto hat und seit zwei Spielen sieglos ist, rechnet sich Ruhrtal-Trainer Jörg Humpert einiges aus: „Können wir erneut die Einstellung sowie den Kampfgeist wie am vergangenen Spieltag aufbringen, ist etwas Zählbares mögich.“ Fraglich sind die Einsätze von Alina Voigt (Grippe) sowie Laura Gierse (Bronchitis). Im Hinspiel gab es eine 19:26-Niederlage.

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Ereignisse

SG Ruhrtal – Höhen aber auch Tiefen seit 1973. Text zum 25jährigen Jubiläum – Von Mirco Stodollick.Die SG Ruhrtal feierte 1998 ihr 25-jähriges Bestehen. Die Spielgemeinschaft der beiden Handball-Abteilungen des TuRa Freienohl und des TuS Oeventrop hat sich in dieser Zeit bewährt. Mehr als 350 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind in unserem Fusionsverein, der über die Stadtgrenzen Meschedes und Arnsbergs hinweg besteht, integriert.1973 war es die Initiative des damaligen TuS-Handball-Abteilungsvorsitzenden Wilfried Bernotat und des TuRa-Geschäftsführers Lorenz Stirnberg, die entscheidend zur Gründung der Spielgemeinschaft beitrug. In mehreren – teils geheimen – Treffen bereiteten die beiden Abteilungsvorstände den Zusammenschluss vor. Das Ziel war, die Spielstärke der einzelnen Mannschaften zu steigern und die Jugendarbeit zu intensivieren. Dieses Vorhaben gelang auch bereits im ersten Jahr nach der Gründung der Spielgemeinschaft. Die neu formierte 1. Herrenmannschaft schaffte den Aufstieg in die Bezirksliga. Nur zwei Jahre später gelang ihr sogar der Sprung in die Landesliga. Auch die erst 1971 gegründete Damenmannschaft der SG Ruhrtal machte von sich reden. Dem Bezirksliga-Aufstieg 1977 folgte in der Spielzeit 1978/79 der Aufstieg in die Landesliga. Auch im Jugendbereich zahlte sich das Zusammengehen der beiden Vereine aus. In den ersten Jahren nach der Gründung entstand bereits ein festes Vereinsgefüge, in dem auch die außersportlichen Aktivitäten zur Attraktivitätssteigerung des Vereins beitrugen. Die SG Ruhrtal hat es gerade auch aufgrund ihrer Integrationsbemühungen um die Mitglieder auch über den Sport hinaus geschafft, heute noch ein lebendiger Verein zu sein, der sich auch gegen die Konkurrenz des immer breiter werdenden Freizeitangebots behaupten kann.Christoph Schmidt, der siebte Vorsitzende der Vereinsgeschichte, zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung des Vereins. Mit drei Senioren-, zwei Seniorinnen- und zehn Jugendgruppen stellt die SG Ruhrtal einen starken Verein des Handballkreises Iserlohn//Arnsberg. Eine Damen-Landesligamannschaft ohne finanzielle Aufwendungen für Spielerinnen auf die Beine stellen zu können, gehört im Handballsport leider nicht mehr zur Normalität. Außerdem präsentiert sich die SG Ruhrtal als intakter Verein, in dem das Wort „Zusammenhalt“ nicht bloß eine Worthülse ist.   Die Hauptereignisse der Vereinsgeschichte:  1973/74Gründungsversammlung in der Freienohler Schützenhalle am 31.05.1973 um 10 UhrAufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksliga 1974/75Einweihung der Ruhrtalhalle am 29. Dezember 1974die Senioren-Feldhandball-Mannschaft der SGR wird Kreisklassenmeister auf dem Großfeld und steigt in die Kreisliga auf 1975/76Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Landesliga1. Wanderpokalturnier des Oeventroper Einzelhandels (zum letzten Mal 1977 ausgetragen) 1976/77Abstieg der 1. Herrenmannschaft in die BezirksligaAufstieg der 1. Damenmannschaft in die BezirksligaAufstieg der 2. Herrenmannschaft in die 1. KreisklasseFreundschaftsspiel: SGR – SC Phoenix Essen (Bundesliga)Freundschaftsspiel: SGR – TuS Wellinghofen (Bundesliga) 1977/78Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die LandesligaAufstieg der 2. Herrenmannschaft in die Kreisliga 1978/79Aufstieg der 1. Damenmannschaft in die Landesliga 1979/803. Herrenmannschaft wird Meister der 3. Kreisklasse 1980/81Abstieg der 1. Herrenmannschaft in die BezirksligaMännliche B-Jugend qualifiziert sich für die SüdwestfalenligaFreundschaftsspiel: SGR – Sokol Klimkovice (2. Tschechoslowakische Staatsliga) 1981/821. Damenmannschaft gewinnt Internationales Pokalturnier des TSV BordenauMännliche B-Jugend wird Vizemeister der Südwestfalenligadie SGR richtet zum 25. und letzten Mal ihre hochkarätig besetzten Pfingstturniere für Senioren- und A-Jugend-Mannschaften aus 1982/83Männliche A-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 1983/84Aufstieg der 2. Herrenmannschaft in die 2. KreisklasseMännliche A-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 1986/87Herrenmannschaft der SGR gewinnt den Bramfeld-Cup in HamburgFreundschaftsspiel: SGR – TV Emsdetten (2. Bundesliga)Männliche C1-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 1987/881. Osterball der SGR in der Oeventroper Schützenhalle 1988/89Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Landesliga4. Herrenmannschaft wird Meister der 4. Kreisklasse 1989/901. Herrenmannschaft erreicht den 3. Platz in der Landesliga Aufstieg der 4. Herrenmannschaft in die 3. KreisklasseWeibliche A-Jugend qualifiziert sich für die SüdwestfalenligaFreundschaftsspiel: SGR – Roter Stern Partisan Belgrad (1. Jugoslawische Liga) 1990/91Weibliche A-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 1991/92die SGR ist Ausrichter des Juniorinnen-Handball-Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich 1992/93die SGR feiert ihr 20-jähriges Bestehen 1993/94Aufstieg der 2. Herrenmannschaft in die 1. Kreisklassedie SGR ist zum zweiten Mal Ausrichter eines Juniorinnen-Handball-Länderspiels zwischen Deutschland und FrankreichWeibliche C-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 1994/95Aufstieg der 1. Damenmannschaft in die Verbandsliga1. Damenmannschaft gewinnt den Kreispokal 1995/96Abstieg der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksliga1. Damenmannschaft erreicht den 4. Platz in der Verbandsliga (beste Platzierung aller Zeiten)Aufstieg der 2. Herrenmannschaft in die KreisligaAufstieg der 4. Herrenmannschaft in die 3. KreisklasseFreundschaftsspiel: SGR-Damen – Borussia Dortmund (Bundesliga) 1997/98Abstieg der 1. Damenmannschaft in die Landesliga2. Herrenmannschaft erreicht den 3. Platz in der Kreisliga (beste Platzierung aller Zeiten)die SGR feiert ihr 25-jähriges Bestehen 1998/99Aufstieg der 2. Damenmannschaft in die Kreisliga 1999/00Weibliche C-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 2000/01Weibliche C-Jugend qualifiziert sich für die SüdwestfalenligaAbstieg der 1. Herrenmannschaft aus der Bezirksliga 2001/02Weibliche B-Jugend qualifiziert sich für die SüdwestfalenligaGründung Förderverein Handball FH Ruhrtal e.V. 2002/03Weibliche B-Jugend qualifiziert sich für die Südwestfalenliga 2003/04Weibliche A-Jugend gewinnt die KreismeisterschaftMännliche C-Jugend wird Meister der Kreisklasse 2004/05TBV Lemgo bestreitet Freundschaftsspiel gegen HSK-Auswahl in der Ruhrtalhalle120 Ruhrtaler nehmen am Turnier in Oirsbeek (NL) teil1. Beachhandball-Cup in Oeventrop 2005/06Abstieg der 1. Damenmannschaft aus der Landesliga nach 27-jähriger Zugehörigkeit, unterbrochen durch die 2-Jährige Verbandsligazeit Männliche D-Jugend (Jg 93/94) wird Meister der Kreisklasse Weibliche B-Jugend (Jg 90-92) qualifiziert sich für die Bezirksliga Beachhandball-Cup wird um den „Sparkassen-Junior-Beachcup“ erweitert 2006/07Turnier auf zwei Tage ausgedehnt: „Beachhandball-Cup der Stadtwerke Düsseldorf“Männliche D-Jugend wird Meister der Kreisklasse (D2 belegt den zweiten Platz)Weibliche B-Jugend qualifiziert sich für die Bezirksliga 2007/08Gründung der JSG Sauerland. Durch die Koopertion mit dem TVA im wA- und wB-Bereich soll der Spielbetrieb gesichert und gestärkt werden. Weibliche B (JSG)-Jugend qualifiziert sich für die BezirksligaMännliche B-Jugend qualifiziert sich für die BezirksligaAbmeldung der dritten Herrenmannschaft.Abstieg der zweiten Herrenmannschaft in die 2. Kreisklasse 2008/09 Weibliche A (JSG)-Jugend qualifiziert sich für die Bezirksliga Süd (früher Oberliga)Abmeldung der zweiten DamenmannschaftWeibliche E-Jugend gewinnt den KreisjugendtagWeibliche A(JSG)-Jugend wird Oberligameister und gewinnt die Westfalenmeisterschaft 2009/10Erneute Anmeldung der dritten HerrenmannschaftWeibliche A (JSG)-Jugend qualifiziert sich für die OberligaWeibliche C-Jugend wird Meister der KreisklasseWeibliche A (JSG)-Jugend wird „Mannschaft des Jahres 2009„ 2010/11Neuer Turnier-Sponsor bei 6. Auflage „RWE Beachhandball-Cup“Auflösung der „JSG Sauerland“Männliche B-Jugend qualifiziert sich für die Bezirksliga 2011/12Männliche B-Jugend qualifiziert sich für die BezirksligaErneute Anmeldung der zweiten Damenmannschaft 2012/13 Zweite Herren spielt wieder in der 1. Kreisklasse Abmeldung der zweiten DamenmannschaftAbmeldung der dritten Herrenmannschaft Abstieg zweite Herren in die 2. KreisklasseMännliche A-Jugend wird Meister in der KreisligaJubiläum 40 Jahre Spielgemeinschaft 2013/2014Anmeldung der zweiten Damenmannschaft 2015/16Aufstieg erste Herren in die BezirksligaAufstieg zweite Herren in die 1. Kreisklasse 2016/17Aufstieg erste Damen in die

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Gründung

Wie es zur Gründung der SG Ruhrtal kam… Text zum 25jährigen Jubiläum – Von Wilfried Bernotat.25 Jahre Spielgemeinschaft RUHRTAL 1973 Oeventrop-Freienohl, kurz SG Ruhrtal genannt – dieses Ereignis feierten wir gemeinsam in der Zeit vom 29. bis 31. Mai 1998. An dieser Stelle wird die Entstehungsgeschichte der Spielgemeinschaft nachgezeichnet. 1972 kam das offizielle Aus für den Feldhandball. In Oeventrop gab es keine geeignete Spielhalle für den Hallenhandball. Die kommunale Neugliederung warf ihre Schatten voraus. Der Oeventroper Gemeinderat stellte den Bau einer spielfähigen Halle in Aussicht. Doch wann sollte das realisiert werden? In Freienohl war im Ohl ein großzügiges Schul- und Sportzentrum entstanden. Die Oeventroper Handballer hatten hier Gastrecht für Training und Spiele. In Oeventrop lag es auch wegen des Abstiegs der 1. Herrenmannschaft in die Kreisliga nahe, wegen einer eventuellen Fusion der beiden Handballabteilungen vom TuS 1896 e.V. Oeventrop und vom TuRa 1888/09 e.V. Freienohl Kontakte zum Nachbarn Freienohl aufzunehmen. Die alte Spielstärke sollte wieder hergestellt und der Bezirksligaaufstieg kurzfristig erreicht werden. Im Nachhinein war man sich sogar einig, dass diese Aktivitäten schon zwei bis drei Jahre früher hätten in Angriff genommen werden sollen, um ein echtes Äquivalent zum “großen Nachbarn” TV Arnsberg herzustellen, wobei man nicht so vermessen war zu glauben, den gleichen Standard wie die Arnsberger Handballer erreichen zu können. Dafür waren einfach die Voraussetzungen in jedweder Hinsicht nicht gegeben. Nun ging es also los: Wie kam die Gründung der SG Ruhrtal zustande? – Der Oeventroper Abteilungsvorstand beauftragte den damaligen Abteilungsleiter Wilfried Bernotat mit einer ersten Kontaktaufnahme. Diese kam am 29. März 1973 mit dem damaligen Freienohler Geschäftsführer Lorenz Stirnberg zustande. Dabei lernten sich die beiden “Männer der ersten Stunden” schätzen und verstehen, und es erwuchs eine bis zum heutigen Tag bestehende Freundschaft. Die Oeventroper Gedanken wurden in Freienohl vorgetragen, und schon kurz danach kam es zu einem ersten offiziellen Treffen der beiden Abteilungsvorstände. Man tagte am 2. April 1973 von ca. 20.30 bis 22.00 Uhr im “Haus Vierjahreszeiten” in Freienohl. Die damaligen Teilnehmer waren: Herbert Geißler – Lorenz Stirnberg – Otto Kipar – Reimund Kraas (TuRa)  Wilfried Bernotat – Heinz Spies – Wilfried Klute – Bernhard Lehmenkühler (TuS) Es ging in diesem Gespräch zunächst einmal um grundsätzliche Fragen, die von beiden Seiten positiv betrachtet wurden. Der hauptsächliche Grund für einen eventuellen Zusammenschlusses war die Hebung der Spielstärke, vor allen Dingen der beiden ersten Seniorenmannschaften. Außerdem wurde festgestellt, dass besonders die Jugendarbeit forciert werden müsse, um in einigen Jahren einen spielstarken Nachwuchs zur Verfügung zu haben. Die finanzielle Seite wurde ebenfalls kurz gestreift, jedoch sollte in dieser Angelegenheit die Reaktion der beiden Vereinsvorstände abgewartet werden. Es war jedoch auch in diesem Punkt von allen Beteiligten Übereinstimmung zu erzielen, dass auch ein Fusionsverein nicht ohne Zuschüsse der Stammvereine auskommen würde. Von Vorteil war die Turnhalle in Freienohl, in welcher beide Abteilungen 1973 noch getrennt trainierten. Der neue Trainingsplan sollte gemeinsam aufgestellt und dem Amt in Freienohl mit dem Blickpunkt darauf eingereicht werden, dss eine Fusion angestrebt wurde. Zu diesem Zweck kamen Lorenz Stirnberg und Wilfried Bernotat am 9. April 1973 zusammen. Im Falle eines Hallenbaus in Oeventrop war man sich auch darüber im Klaren, dass dann auch in dieser Halle Trainings- und Spielzeiten belegt werden würden. Die Trainerarbeit sollte von den Trainern Theo Disselhoff, Alfons Löher und Heinz Spies sowie von den Jugendbetreuern Ulrich Blum, Reimund Kraas und Ulrich Hachmann vorgenommen werden. Ein weiteres Problem war die Betreuung der einzelnen Mannschaften, besonders der Schüler- und Jugendmannschaften. Wenn die Gespräche beider Vorstände in etwa zu einem Abschluss kommen würden, sollten beide Abteilungen getrennt über eine Fusion entscheiden. Dabei sollte noch der notwendige Prozentsatz für einen Zusammenschluss festgelegt werden. Die neue Vorstandschaft wurde ebenfalls kurz umrissen und sollte sich etwa wie folgt zusammensetzen: 1.und 2. Vorsitzender, 1. und 2. Geschäftsführer, 1. und 2. Kassierer, 1. und 2. Jugendleiter, Pressewart und Frauenwart. Dazu sollten noch die Trainer sowie der Jugend- und Spielausschuss kommen.Sollten die weiteren Gespräche fruchtbar verlaufen, war für den 31. Mai 1973 (Vatertag) ein gemeinsames Beisammensein in Form eines Ausflugs, etwa im Grenzgebiet beider politischen Gemeinden, geplant. Zum Schluss dieser ersten Unterredung wurde festgestellt, dass irgendwelche politischen Zusammenschlüsse auf unsere rein sportlichen Bestrebungen keinen Einfluß hatten. Nachdem diese Gedanken von beiden Abteilungsvorständen “verarbeitet” worden waren, kam es am 16. April 1973 zu einem zweiten offiziellen Treffen der beiden Abteilungsvorstände. Man tagte wiederum im “Haus Vierjahreszeiten” in Freienohl in der Zeit von ca. 20.15 bis 23.30 Uhr. Die Teilnehmer waren:Lorenz Stirnberg – Herbert Geißler – Ulrich Blum – Otto Kipar sen. – Manfred Schwefer – Reimund Kraas – Werner Bürger (TuRa) – Wilfried Bernotat – Heinz Spies – Bernhard Lehmenkühler – Alfred Klute – Ulrich Hachmann – Hugo Spindeldreher (TuS) Nach einer sehr lebhaften Diskussion (man merkte, dass beide Vorstände in der Zwischenzeit gut gearbeitet hatten und die Fusion wollten) wurde man sich über die folgenden wichtigen Punkte einig: 1. Der Zusammenschluss sollte mit Beginn der Spielzeit 1973/74 zum 1. September 1973 erfolgen.2. Beide Abteilungen sollten jeweils den gleichen Betrag in die gemeinsam zu bildende Kasse einbringen.3. Die Spielgemeinschaft sollte zunächst für die Dauer von einem Jahr gebildet werden. Nach Beendigung der Hallenserie 1973/74 sollte eine Generalversammlung mit Neuwahlen einberufen werden.4. Beide Kassierer sollten einen vorläufigen Etat aufstellen, wonach in den Stammvereinen und eventuell bei den Gemeinden die entsprechenden Zuschüsse beantragt werden sollten.5. Ab dem 1. September 1973 sollten sämtliche Einnahmen und Ausgaben nur noch durch die gemeinsame Kasse laufen.6. Die Geschäftsführer Wilfried Klute und Manfred Schwefer sollten ein Rundschreiben ausarbeiten, welches alle Mitglieder ab 14 Jahren bis zum 13. Mai 1973 erhalten haben sollten. Es sollte in kurzen Zügen den Sinn des Zusammenschlusses zur Spielgemeinschaft erläutern. Beide Abteilungen sollten am Samstag, dem 26. Mai 1973 um 19.30 Uhr in getrennten Versammlungen geheim über den Zusammenschluss abstimmen, wobei jeweils eine 2/3-Mehrheit benötigt werden sollte. Falls diese in beiden Abteilungen erreicht werde, sollte am 31. Mai 1973 (Vatertag) um 10.00 Uhr in der Freienohler chützenhalle die Gründungsversammlung stattfinden. Bei guten Wetter war im Anschluss ein gemütliches Beisammensein im Freien geplant, bei schlechtem Wetter sollte es in der Schützenhalle stattfinden.7. Der Gründungsversammlung

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