HSG stellt früh Siegesweichen

WP
freute sich, dass sein Team – wie Lokal- und Ligarivale TV Menden-Schwitten – nun im Halbfinale steht.

„Wir haben von Beginn an dafür sorgen können, dass wir uns in guten Bahnen bewegen“, resümierte Moormann und registrierte schon zu Beginn klare Zwischenstände. In der Tat nutzte die HSG-Zweite, die ja das Oberliga-Team in diesem Wettbewerb vertritt, fast jeden Fehler der unterlegenen Gastgeber, um die Torquote auszubauen. 4:1, 10:4, danach 19:6 und zur Pause 24:12 – Menden-Lendringsen hatte in der Sporthalle Oeventrop eindeutig das Sagen.
Diese Dominanz prägte auch den zweiten Durchgang, auch wenn die anfänglich gezeigte Konsequenz nun nicht mehr durchgehalten wurde. „Es ist doch klar, dass bei einer solch klaren Führung die Konzentration nachlässt und dass dann auch nicht mehr so viele Tore erzielt werden“, sagte Frank Moormann.

HSG Menden-Lendringsen II: Detlef Schulte, Fritzsche nicht eingesetzt); Skrzypczak (1), Julius Schulte (10/1), Lars Zimmermann (4/1), Quintana (3), Doblies (4), Lotz (4), Heidtmann (5), Chwalek (4), Tim Zimmermann (3).

SG Ruhrtal – HSG Menden-Lendringsen II 25:38 (12:24)
HSG II erfüllt Pflicht beim Kreisligisten
(Mendener Zeitung) Auch ohne die privat verhinderten Markus Dannhäuser und Markus Korte, den erkrankten Sören Selle und den an Rückenbeschwerden laborierenden Torwart Marco Fritsche hat der Favorit aus der Hönnestadt gestern Abend in Oeventrop seine Pokal-Pflicht so erfüllt, wie sich Trainer Frank Moormann das erhofft hatte.

„Stimmt, denn das war von vorne bis hinten eine souveräne und geschlossene Mannschaftsleistung. Wir haben diese zum Glück sehr faire Partie von Beginn an dominiert und das richtig gut runtergespielt. Aufgrund unserer schnellen deutlichen Führung ist das Spiel dahin geplätschert“, berichtete der Coach, der sich über die Qualifikation für das „Final Four“-Turnier mit drei Mendener Mannschaften (Schwitten, Halingen und eben die HSG) freute. Bleibt nur zu hoffen, dass die Kreisverantwortlichen diese Veranstaltung auch in Menden ansetzen…

Gestern beim spielerisch limitierten Kreisligisten sorgten die „Moormänner“ über 4:1, 10:5 und 19:6 (25.) schnell für klare Verhätlnisse. Nach der Pause ging es nur noch darum, mit wie vielen Treffern Vorsprung die HSG gewinnen würde. Deswegen hakte der Trainer die 60 Minuten schnell ab – die Liga (es geht jetzt gegen Halden und Letmathe) hat Priorität. „Das sind zwei Vier-Punkte-Spiele, da können wir uns im oberen Drittel festbeißen!“

HSG II:
Detlef Schulte; Skrzypczak (1), Lars Zimmermann (4/1), Julius Schulte (10/1), Quintana (3), Doblies (4), Lotz (4), Heidtmann (5), Chwalek (4), Tim Zimmermann (3). ecke
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