MĂ€nnliche B-Jugend: SG Ruhrtal – HSG Recklinghausen 38:29 (18:18).
Starke Vorstellung beim letzten Heimspiel
(jh) Schon im Hinspiel war Recklinghausen ein unangenehmer Gegner. Im ersten Durchgang war es dann ein zĂ€hes Ringen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und hielten immer dagegen. Wobei die GĂ€ste im ersten Durchgang 5 StrafwĂŒrfe erhielten und die Gastgeber sich so nicht absetzten konnten, trotz der 18 Torfe bei 23 Angriffen.
Mit Start in die zweite HĂ€lfte sollte eine Umstellung im Innenblock die Wende bringen. Die stĂ€rkste Phase begann mit einer doppelten Unterzahl der Gastgeber, Jannik beendete zwei âStealsâ mit einem Konter und das war genau das Signal an die Mannschaft. Das Team zeigte Selbstbewusstsein, Ruhrtal drehte nun auf und konnte sich ein wenig absetzen. Recklinghausen nahm die GrĂŒne Karte nach 10 gespielten Minuten, doch auch das bremste Ruhrtal nicht. Tor fĂŒr Tor bauten die Gastgeber die FĂŒhrung aus. Ăberhaupt spielten die Jungs in dieser Phase richtig guten Handball, trotz der Manndeckung fĂŒr Jannik, gelangen vor gut 120 begeisterten Zuschauern, einige handballerische Leckerbissen.
Am Ende stand ein hochverdienter Sieg. Die Hausherren hatten immer die besseren Antworten, gerade die âleichtenâ Tore aus dem Tempospiel aber auch die gespielten Konzeptionen brachten Tore, die ohne groĂen Kraftaufwand erzielt wurden. Bei 28 Angriffen netzte die Spielgemeinschaft 20 Tore im zweiten Durchgang ein. Den Schlusspunkt setzte Henrik Basler. Als Keeper gelang ihm dann noch beim letzten Angriff ein Tor. Das Spiel hat allen SpaĂ gemacht đ
SGR: Hendrik Basler (1); Christian Löser (1), David Bauerdick (3), Jannik LehmenkĂŒhler (13), Johannes Tillmann (6/2), Gerion Stoffels, Aaron Humpert (4/1), Dominik Storm (5), Lukas Struwe (3), Steffen Röttger (2), Christian TrĂŒller.
MĂ€nnliche D-Jugend: SG Ruhrtal – TV Letmathe 11:19 (5:6).
(sts) Im letzten Saisonspiel traf Ruhrtal auf den erwartet schweren Gegner aus Letmathe. Doch ganz so einfach machten es die Gastgeber dem GĂ€steteam, zumindest in der ersten HĂ€lfte nicht. Im Gegensatz zum Hinspiel zeigten sich die Jungs deutlich verbessert. Heute bezwang man, die sehr robust agierende, Deckung ein ums andere mal und auch die eigene Deckung war Sattelfester als in den Spielen zuvor. So trennte man sich zum Pausentee mit einem Tor RĂŒckstand (5 : 6).
Nach der Pause erhöhte Letmathe den Angriffsdruck und setzte sich dann gegen Mitte der zweiten verdient von 7:8 ĂŒber 8:11 auf 10:16 ab. Trotz der guten Leistung die das Team heute zeigte sollte aber ĂŒber einen kleinen Makel nicht weggeschaut werden. Ganze fĂŒnf StrafwĂŒrfe lieĂen die Mannschaft ungenutzt, mit denen das Ergebnis deutlich geringer ausgefallen wĂ€re. Zitat eines treuen Fans: âDie Mannschaft spielte heute in ihren Möglichkeitenâ.
An dieser Stelle bedankt sich das Team, sowie seine Betreuer, bei allen Eltern und AnhĂ€ngern fĂŒr Ăbernommene Aufgaben die wĂ€hrend der Saison angefallen sind. Und fĂŒr die Geduld, wenn es mal nicht so gut lief.
SGR: Raphael Anzinger, Ludwig Schwefer, Malte Weber (2), Tillmann Weber (1), Matthias Storm (2), Darius Weiss (2), Jan-Lukas Sommer (1), Jasper Severin (2/1), Luca Klute, Till Rosenberger (1/1), Jonas Storm, Max Susewind, Moritz Mohr, Niklas Rapude.
Weibliche D-Jugend: HVE Villigst/Ergste – SG Ruhrtal 10:14 (6:5)
Mehr Entschlossenheit in zweiter Halbzeit bringt den Sieg
(gs) In der ersten HĂ€lfte der Partie war am Sonntagmittag nicht viel los mit den MĂ€dchen der SGR. Die Entscheidung von DSDS war fĂŒr viele wahrscheinlich wichtiger, als ausgeschlafen in die Partie in Schwerte zu gehen. So musste man sich nach 50 Minuten Fahrtzeit, doch ein sehr trĂ€ges auf und ab mitansehen und einen 5:6 RĂŒckstand zur Pause.
In der zweiten HĂ€lfte war dann doch eine entschlossenere SGR-Mannschaft zu sehen, die dann nicht gewillt war die zwei Punkte in Schwerte zu lassen und in der Tabelle hinter den HVE zu rutschen. Vor allem in der Abwehr zeigte man eine deutlich stĂ€rkere Leistung und motivierte sich darĂŒber auch selbst zu einer stĂ€rkeren Angriffsleistung.
Besonders auffÀllig ist, was auch schon seit einigen Wochen zu sehen ist,
dass Johanna Schmidt immer stĂ€rker wird und sehr aufmerksam, vor allem in der Abwehr, agiert. Dennoch gab es schon wesentlich stĂ€rkere Spiele zu sehen und es fĂ€llt noch sichtlich vielen sehr schwer, bei ĂbermĂŒdung den eigenen âSchweinehundâ zu ĂŒberwinden und sich mit Einsatzwillen in das Spiel einzubringen. Vor allem wenn es darum geht, Laufbereitschaft ohne Ball zu zeigen.
SGR: Theresa Humpert; Jule Bachen(2); Johanna Schmidt; Sina Wolf(6/2); Jula Kröhnert(5/2); Celine Brouwer, Annika Bause(1); Lisa Potthöfer, Tina WeiĂ.
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