Senioren – Vorberichte 14./15.03.2009

WP
1. Herren: VfL Platte Heide – SG Ruhrtal (Sa., 19 Uhr).
WP „Jugend forscht” lautet das Motto der SG Ruhrtal vor dem Duell beim Tabellenführer. Coach Stefan Humpert wird seine erfahrenen Spieler schonen. „Wir sind so gut wie chancenlos. Beim VfL Patte Heide werden wir einige Sachen ausprobieren”, sagt Humpert. Konkret möchte Humpert andere Taktiken und Abwehrformationen testen. „Außerdem spielt das Verletzungsrisiko eine Rolle. Wir haben noch wichtige Spiele vor uns und da brauche ich jeden erfahrenen Spieler.” Ohnehin hätte Humpert auf Olaf Lehmenkühler, Robin Friedrich und Hendrik Hammer verzichten müssen.

Mendener Zeitung. „Bloß keine schweren Verletzungen einhandeln“, lautet die Devise für VfL-Trainerin Linda Cunnett-Künzel, die gedanklich schon beim Gipfeltreffen nächste Woche in Hohenlimburg ist. Ruhrtal gilt ja seit Jahren als eine der ruppigsten Mannschaften der Liga, kann aber unbeschwert auflaufen, da der Vorsprung auf den vorletzten Platz bereits neun Punkte beträgt. Das Hinspiel bescherte Platte Heide allerdings mit 38:18 den höchsten Saisonsieg, was den Ehrgeiz der Gäste anstacheln wird, sich diesmal teurer zu verkaufen.



SG Ruhrtal erwartet HV Sundern zum Derby

Sauerland. In der Handball-Bezirksliga der Frauen will die SG Ruhrtal Tabellenführer HV Sundern ein Bein stellen. In der Bezirksliga der Herren hat der TV Neheim nach dem Derby-Sieg beim SSV Meschede wieder Platz zwei oder drei im Visier.
1. Damen: SG Ruhrtal – HV Sundern (So., 17 Uhr, Ruhrtalhalle).
WP Die Derby-Spieltage der SG Ruhrtal gehen in die nächsten Runde. Nach dem 23:19-Sieg zuletzt gegen Arnsberg II ist Ruhrtal jetzt in der Außenseiterrolle. „Die Favoritenrolle liegt bei Sundern. Wir dürfen uns keine Schwächephase erlauben”, sagt SG-Spielerin Simone Frey-Hannappel und fordert. „Wir müssen die Chancen nutzen, Spielwitz zeigen und hinten dicht machen.”

Tabellenführer HV Sundern möchte einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft machen. „Wir wollen in Oeventrop punkten, aber wir wissen auch, dass es keine einfache Aufgabe wird”, sagt HVS-Coach Guido Stirnberg. Bei seinem Ex-Verein fordert Stirnberg, „dass die Mannschaft von Anfang an mit 100 Prozent bei der Sache ist.”

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