Weibliche C-Jugend: TV Neheim – SG Ruhrtal 12:15 (7:9).

In den ersten Minuten stand unsere Abwehr und der Angriff  sehr sicher, somit konnten wir nach 4 Minuten mit 1:4 in Führung gehen. Nach nur 5 Minuten wurde ein Team-Timeout der Neheimer genommen. Auch wir konnten diese Zeit gut nutzen um taktische Verbesserungen vorzunehmen.  Leider verlief nach dieser Auszeit alles anders als besprochen. Unsere Mädels waren im Angriff und in der Abwehr nicht mehr konzentriert, somit kamen die Neheimerinnen heran. Wir haben 7 Minuten lang kein einziges Tor erzielen können. Daraufhin wurde in der 15 Minute eine Auszeit genommen. Die Mädels mussten einmal wach gerüttelt und neu sortiert werden. Im weiteren Spielverlauf der ersten Halbzeit wurden wir wieder wacher und die Mädels motivierten sich gegenseitig. Mit einem Ergebnis von 7:9 gingen wir in die Halbzeit.

In der Halbzeit wurden wichtige Worte der Trainer gefunden und die Mädels wollten weiter kämpfen. Nach der Halbzeit ließ die Konzentration unserer Mädels trotzdem erst nach. Viele Fehlpässe und unplatzierte Torwürfe machten uns das Leben schwer. Die Abwehr der Neheimerinnen  wurde von Minute zu Minute aggressiver. Unsere Mädels mussten körperlich sehr viel einstecken, haben sich aber auch dagegen gewehrt und sich nichts gefallen lassen. Somit kam es zu vier gelben Karten, eher ungewöhnlich für unsere Mädels. 😀

Nach einem Team-Timeout in der 42 Minute wurden nochmals wichtige Worte gefunden und die Ruhrtaler Mädels fingen wieder an im Angriff konzentrierter zu spielen. In der Abwehr erfolgten absprachen und es wurde sich gegenseitig in der Abwehr geholfen. Es war dieses Mal ein Spiel auf Augenhöhe.

Auch in diesem Spiel zeigten wir eine geschlossene und kämpferische Mannschaftsleistung die durchaus positiv zu erwähnen ist. Auch nach diesem Spieltag sind wir weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. Das nächste Spiel findet am kommenden Samstag 08.12.2018 gegen den Tabellenvierten VfS 59 Warstein in heimischer Halle statt.

SGR: Torfrau Julia Fischer, Tessa Achtermann, Antonia Adams, Greta Hein, Lana Hütter, Johanna Klauke, Paula Köster, Antonia Rüther und Lisa Wischer.

 

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