Spielberichte 2001/02 – 1. Herren

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Sundern und Ruhrtal bleiben in der Kreisliga (WP: uh) Große Freude bei den Handballern des HV Sundern und der SG Ruhrtal. Durch den 24:23 (13:10)-Erfolg gegen den VfL Platte Heide spielen beide Teams auch in der Saison 2002/03 in der Kreisliga. Dagegen müssen die Gäste absteigen. „Über die gesamte Spielzeit konnten wir unsere Nervösität nicht ablegen. Am Ende hat es glücklicherweise für uns gereicht“, sagte Sunderns Spielführer Udo Scheffer. Zwar konnte sich die Grünebaum-Sieben zweimal mit vier Toren absetzen, aber Platte Heide kam jeweils zurück. So mussten nicht nur die anwesenden Ruhrtaler bis eine Minute vor dem Ende warten, ehe Boris von Rüden mit seinem sechsten Treffer für das vorentscheidene 24:21 sorgte. „In den ersten 30 Minuten konnten wir spielerisch überzeugen. Danach konnten wir nur noch über den Kampf gewinnen“, bilanzierte HV-Spielertrainer Axel Grünebaum. Nach dem Wechsel reagierte Platte Heide und nahm die Rückraumspieler Udo Scheffer, Carsten Menke und Axel Grünebaum kurz. Über weite Strecken bereitete diese Maßnahme Sundern Probleme. Im entscheidenen Moment behielt der HV dann aber die Nerven. „Hut ab vor Sundern, denn sie hätten sich mit Platte Heide auf ein Unentschieden einigen können“, war der Kommentar von Ruhrtals Trainer Stefan Humpert. „Ich hoffe das der Klassenerhalt jetzt Signalwirkung hat“, fügte SG-Spieler Karsten Schulte kurz und bündig hinzu. 24:23 – HV Sundern rettete sich und die Ruhrtal-Handballer (WR: ht) Sunderns Handballmänner haben am letzten Spieltag noch den Kopf aus der Schlinge gezogen. Mit einem 24:23-Sieg gegen Platte Heide sicherten sie sich und damit auch den Ruhrtal-Handballern die weitere Kreisliga-Zugehörigkeit. Platte Heide muss absteigen. Vor knapp 200 Zuschauern (darunter das komplette Ruhrtal-Team) entwickelte sich ein Krimi allererster Güte. Zwar konnte Sundern eine schnelle Führung vorlegen (2:0/6:2). Doch Platte Heide blieb dran, verkürzte auf 5:6, 8:9 und lag auch zur Pause nur mit 2 Treffer zurück. In der 2. Halbzeit konnte der Gastgeber sogar zum 13:13 ausgleichen. Nervenkitzel pur. Sundern übernahm wieder die Regie: Bis zur 46. Min. hatten die Gastgeber einen 20:16 Vorsprung herausgespielt. Doch Platte Heide resignierte nicht, hielt dagegen, verkürzte auf 19:20. Die Nerven der Spieler und Fans waren zum Zerreissen gespannt. In der Schlussminute führte Sundern mit 24:22. Damit war das Match eigentlich entschieden. Platte Heide konnte 10 Sek. vor Schluss durch einen Siebenmeter nur noch auf 23:24 verkürzen.   SG Ruhrtal – TV Lössel 2 26:16 (16:6). Ruhrtal wahrt letzte Chance (sto) Mit einer imponierenden Leistung wahrten die Ruhrtaler ihre letzte Chance auf den Kreisliga-Erhalt. Von Beginn an ließen die Humpert-Schützlinge ihre Gäste spüren, dass sie gewillt waren, sich am rettenden Strohhalm festzuhalten. Und es gelang: Mit druckvollem Angriffs- und konzentriertem Deckungsspiel riss die SGR das Spiel sofort an sich und führte schnell mit einem beruhigenden Vorsprung. So kann der Klassenerhalt eventuell am letzten Kreisliga-Spieltag gefeiert werden. Die Ruhrtaler greifen allerdings nicht mehr selbst ins Geschehen ein. Das entscheidende Spiel steigt in Sundern, wo Ruhrtals Konkurrenten um den Klassenerhalt, HV Sundern und VFL PLatte Heide, am Samstag (19.30 Uhr, Schulzentrum Sundern) direkt aufeinandertreffen. Lediglich ein Remis würde für Ruhrtal den Abstieg bedeuten. Da müsste es schon mit dem Teufel zugehen… Aus Sauerländer Sicht wäre also ein Sieg der Sunderaner sehr wünschenswert. Damit dieses gelingt, sind alle Ruhrtalfans aufgerufen, am Samstag in Sundern lautstark den HVS zu unterstützen – und damit auch den Klassenerhalt der SGR zu sichern. Ruhrtal verabschiedete sich am Samstag nicht nur mit einer Saisonabschlussparty bei dem treuen Anhang, sondern auch bei Trainer Stefan Humpert, der nach eineinhalb Jahren das Kommando abgibt. Auch Mirco Stodollick wird sein Engagement bei der SGR wohl beenden und sich endgültig einem Verein in Oberhausen anschließen. Andere Spieler gelten ebenfalls als Wackelkandidaten. Gespräche wird es noch geben. SGR: Müller, Klemm; Rosenberger (4/2), Y. Schäfer (2/1), Stodollick (1), J. Schäfer, C. Klemm (5/1), Klute (1), Kolmer-Heitkamp, Lehmenkühler (4), K. Schulte (2), Humpert (3). (WR) In Top-Form präsentierten sich die Schützlinge von Stefan Humpert im letzten Saisonspiel. Die Mannschaft spielte hochkonzentriert und gewann mit zehn Toren Differenz verdient. Für die Ruhrtaler ist die Saison mit diesem Spiel vorbei. Ob sie in der Klasse bleiben, hängt vom Ausgang des Spiels am nächsten Wochenende zwischen Platte Heide und HV Sundern ab. Sollte Platte Heide verlieren, bleiben Ruhrtal und Sundern drin. Sollte Sundern verlieren, würde Ruhrtal auf Grund des besseren direkten Vergleichs mit Sundern drinbleiben und Sundern absteigen. Bei einem Remis wäre Ruhrtal abgestiegen. (WP) „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, jetzt müssen wir auf die anderen Mannschaften hoffen, dass wir nicht absteigen“, sagte Ruhrtal-Trainer Stefan Humpert. Gegen Lössel spielten die Sauerländer diszipliniert. „Wir haben seitlich verschoben, die Außen nie zum Wurf kommen lassen“, erklärte Humpert. „Hätten wir immer so gespielt, wären wir nie in Abstiegsnot gekommen.“ Vorberichte (WR) Nur mit einem Sieg können sich die Ruhrtal-Herren noch Chancen auf den Klassenerhalt ausrechnen. „Wir werden alles versuichen, um unser Ziel zu erreichen. Mit der Leistung aus den letzten beiden Spielen sollte ein Sieg im letzten Saisonspiel auch möglich sein“, sagt Stefan Humpert. Für Humpert ist es das letzte Spiel auf der Trainerbank. Humpert zum letzten Mal auf der Ruhrtal-Bank – Schicksalsspiel für die SG Ruhrtal (WP) Die Ruhrtalherren müssen gewinnen, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. Sie können bis auf Hammerl und Bornemann komplett antreten.   HSG Schwerte/Westhofen 3 – SG Ruhrtal 15:25 (7:13). Ruhrtal meldet sich mit imposanten Sieg zurück (sto) Die Ausgangslage vor dem Auswärtsspiel beim Tabellendritten war klar: Nur ein Sieg würde zählen, wollte man sich die theoretische Chance auf den Kreisliga-Verbleib wahren. An die Ehre der Spieler appellierte dann auch SGR-Vorsitzender Christoph Schmidt in der Kabine. Schmidt vertrat den beruflich verhinderten Stefan Humpert auf der Bank. Seine deutlichen Worte fanden Gehör: Ruhrtal spielte von Beginn an hochkonzentriert und kämpferisch. Man merkte, dass die Mannschaft sich mit all dem ihr zur Verfügung stehenden Leistungsvermögen gegen den drohenden Abstieg wehren wollte. Was gelang. Nur am Anfang der Partie konnten die Gastgeber dem enormen Siegeswillen der SGR standhalten. Dann brachen die Dämme. Schon zur Pause hatte die SGR einen guten Vorsprung herausgespielt (13:7). Bemerkenswert dann in der zweiten Hälfte, dass Ruhrtal – erstmals in dieser Saison – die Leistung über

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Spielberichte 2001/02 – 1. Damen

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TVE Netphen – SG Ruhrtal 18:12.   SG Ruhrtal – TuS Ende 17:25. Zu hektisch gegen den Spitzenreiter (sto) Gerne hätte die Stirnbergt-Sieben die Tabellenführer vom TuS Ende auf dem Weg in die Verbandsliga ein bisschen geärgert. Doch das gelang dem sorgenfreien Team nicht einmal ansatzweise. Ende zog das Spiel sofort an sich und kombinierte schnell und nach Belieben. Die Ruhrtaler Abwehr zeigte wahre Schwindelattacken ob des dynamisch geführten Gästespiels. Im Angriff gelangen der SGR nur selten sehenswerte Abschlüsse. Die Ender Abwehr war flink auf den Beinen und machte in einer offensiven Deckungsformation die Räume dicht. Ein wenig besser lief es in Hälfte zwei, doch da war der Braten schon gegessen. (WP) „Wir hatten in den ersten Minuten zu viel Respekt vor Ende“, sagte Ruhrtal Trainer Lorenz Stirnberg. In der zweiten Halbzeit wurden die Gastgeberinnen besser, ohne aber den Rückstand entscheiden zu verkürzen. SGR: Schulte, Niggemann, V. Schmidt, Hörmann (7/3),Brouwer (7/3), Freimuth (2), Bornemann (1), R. Schmidt, Göckeler.   TV Jahn Holzen/Bösperde – SG Ruhrtal 16:17 (9:8) Hörmann erlöst Ruhrtal-Damen(WP) Erst ein verwandelter Siebenmeter von Rita Brouwer sorgte Mitte der zweiten Hälfte für die erstmalige Führung. 30 Sekunden vor dem Ende erhielt Christiane Klute beim Stand von 16:16 eine Zeitstrafe. Auch in Unterzahl behielten die SG-Damen kühlen Kopf und kamen durch Yvonne Hörmann in letzter Sekunde zu einem verdienten Arbeitssieg. „Ein Kompliment an die ganze Mannschaft. Nur weil die Mannschaft an sich geglaubt hat, war der Sieg möglich“, sagte Ruhrtals Trainer Lorenz Stirnberg. SGR: Wolf, Schulte; Klute (1), Hörmann (6), Bornemann (3), Göckeler, V. Schmidt, Niggemann, Freimuth (1), Brouwer (6).   SG Ruhrtal -TuS Dellwig/Stentrop 13:18 (10:8). (WP) nach dem kurzfristigen Ausfall von Melanie Bornemann verlor die Stirnberg-Sieben zu Beginn der zweiten 30-Minuten den faden. Danach gerieten die Ruhrtal-Damen mit fünf Toren in Rückstand. (WR) Mit einem Sieg gegen Dellwig-Stentrop wollten die Ruhrtaldamen in Sachen Landesligaverbleib eigentlich alles klar machen. In der ersten Halbzeit sah es auch ganz danach aus, als könnten sie den Vorsatz umsetzen. Man ging schnell mit 3:0 in Führung und kam über ein 3:3, 4:5 und 8:6 zu einer 10:8 Pausenführung. Doch in Halbzeit zwei war es wie abgeschnitten. Den Ruhrtaldamen gelang in der ersten Phase nach dem Wiederanpfiff kein Treffer mehr. Dellwig/Stentrop glich aus und zog auf 15:10 davon. Das Spiel war entschieden. Endstand 18:13 für den Gast. Ruhrtal-Trainer Lorenz Stirnberg hatte Melanie Bornemann (Grippe) ersatzen müssen. Vernika Schmidt war nach einer Grippe noch nicht topfit. SGR: Wolf, Schulte; Brouwer (4), Freimuth (4), Hörmann (2), V. Schmidt (1), Klute (1), Niggemann (1), R Schmidt, Kallweit. Vorbericht (WR) SG-Trainer Lorenz Stirnberg hat bis auf Daniela Göckeler alle Spielerinnen zur Verfügung. Dennoch warnt er vor dem Gegner: „Dellwig baut in erster Linie auf Tempogegenstöße.“ TV Olpe – SG Ruhrtal 18:25 (8:15) (WP) Bereits in der Anfangsphase legten die Stirnberg-Schützlinge den Grundstein zum Erfolg. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als gut, da die beiden Torfrauen Anette Wolf und Ursula Schulte ausfielen. Doch auf Mareen Voigt aus der Reserve konnten sich die SG-Spielerinnen verlassen. SGR: Voigt, Potthöfer, Brouwer (4), Hörmann (7/3), Bornemann (5), Freimutz (4), R. Schimdt (1), V. Schmidt (1), Klute (1), Niggemann (1), Kallweit. Vorbericht (WR) Wenn die Ruhrtaldamen (14:18 P.) ihr Spiel beim Tabellenletzten TV Olpe (8:26 P.) gewinnen, dann haben sie mit dem Abstieg wohl nichts mehr zu tun. Zwei Mannschaften steigen direkt ab, der Drittletzte muss in die Relegation. Trainer Lorenz Stirnberg muss mit Veronika Schmidt (Kniescheibe), Daniela Göckeler und Rita Brouwer (Achillsehne) drei Spielerinnen ersetzen. Stirnberg. „Wenn wir nicht zittern wollen, muss ein Sieg her.“ Im Hinspiel hatten die Ruhrtal-Damen einen klaren 29:8-Sieg herausgespielt.   HSG Hohenlimburg – SG Ruhrtal 17:15 (10:6) (WP: uh) Stirnberg-Sieben zeigt Nerven Rückschlag im AbstiegskampfDie Handball-Damen der SG Ruhrtal mussten im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga einen Rückschlag hinnehmen. Beim Tabellenvorletzten HSG Hohenlimburg unterlag die Stirnberg-Sieben mit 15:17 (6:10). „Mit einem weiteren Sieg nach dem Erfolg gegen Menden/Lendringsen hätten wir beruhigter in die nächsten Begegnungen gehen können. Jetzt stehen wir beim kommenden Auswärtsspiel in Olpe wieder unter Druck“, sagte Ruhrtal-Trainer Stirnberg. Von Beginn an mussten die Ruhrtal-Damen einem Rückstand hinterherlaufen. Der Spielstand trug nicht gerade zur Nervenberuhigung bei. Prompt unterliefen der Stirnberg-Sieben leichte Fehler im Spielaufbau. Zudem konnten drei Siebenmeter nicht verwandelt werden. Stirnberg: „Wer sich solche Fehler erlaubt, wie wir sie gemacht haben, darf sich nicht über eine Niederlage wundern.“ Direkt nach dem Wechsel gerieten die SG-Spielerinnen mit fünf Toren in Rückstand (7:12). Erst jetzt zeigte die Stirnberg-Sieben Moral und kämpfte sich zurück ins Spiel. Innerhalb von nur wenigen Minuten kam die SG Ruhrtal bis auf 12:13 heran. Danach verfielen die Gäste aber wieder in den alten Trott aus dem ersten Durchgang und bauten Hohenlimburg auf. „Wenn wir in der Landesliga bleiben wollen, müssen wir langsam auch auswärts einmal punkten“, sagte Lorenz Stirnberg. (WR) Die Ruhrtal-Damen erlebten bei der abstiegsgefährdeten HSG Hohenlimburg einen rabenschwarzen Tag. Trainer Lorenz Stirnberg: „Es klappte nichts. Die Mädels agierten viel zu nervös.“ Auch die Chancenauswertung ließ zu wünschen übrig; so verwarfen die Ruhrtalerinnen unter anderem drei Siebenmeter. SGR: Annette Wolf, Ursula Schulte, Rachel Niggemann, Christiane Klute, Melanie Bornemann (3), Katja Freimuth (2), Rotraud Schmidt (1), Rita Brouwer (3/1), Yvonne Hörmann (5/3), Veronika Schmidt (1). Vorbericht (WP: uh) Mit einem Erfolg beim Drittletzten will Ruhrtal einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Trainer Lorenz Stirnberg wird dabei den Spielerinnen vertrauen, die gegen Menden gewonnen haben. „Wir werden aus einer sicheren Deckung den Erfolg suchen“, sagt SG-Coach Lorenz Stirnberg. (WR: ht) Aus den nächsten beiden Spielen gegen Hohenlimburg (Drittletzter) und Olpe (Schlusslicht) sollen die Ruhrtal-Damen vier Punkte holen. So jedenfalls sieht die Rechnung von Trainer Lorenz Stirnberg aus. „Dann hätten wir mit dem Abstieg absolut nichts mehr zu tun.“ Fehlen werden Daniela Göckeler (operiert) und Stefanie Kalweit (Studium). Fraglich ist Veronika Schmidt (Knie). Hohenlimburg soll sich durch eine Torfrau und mehrere Spielerinnen aus Dahl verstärkt haben.   SG Ruhrtal – HSG Menden/Lendringsen II 26:11 (12:5). (WP) Im Abstiegskampf der Handball-Landesliga können die Damen der SG Ruhrtal erst einmal durchatmen. Gegen den Mitkonkurrenten HSG Menden-Lendringesn II gelang ein imponierender 26:11 (12:5)-Sieg. „Ich

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Spielberichte 2001/02 – 2. Herren

TV Neheim – SG Ruhrtal 2 28:20.   SG Ruhrtal 2 – TSV Bigge/Olsberg 20:24. Chance auf Platz 11 verpasst (sto) Die Ruhrtalreserve hat die Chance verpasst, am Ende der Saison noch einen Platz in der Tabelle zu klettern. Gegen die Tabellenacbarn aus Bigge/Olsberg verspielte die SGR-Sieben die Chance auf Platz 11, nachdem am vergangenen Wochenende der Klassenerhalt sichergestellt worden war. Das Derby gegen die um den ehemaligen Ruhrtaler Matthias Herbst agierenden Olsberger stand allerdings lange auf Messers Schneide. Doch am Ende reichte der jugen Ruhrtaler Mannschaft die Konzentration nicht mehr. SGR. Müller, Reddig; Friedrich, Neff, Glittenberg, Klemm, Weiß, Damböck, F. Schulte, Struwe, Branco.   VfK Iserlohn 2 – SG Ruhrtal 2 18:17 (8:8). Nur Keeper Reddig in Topform (sto) Was ein Gegensatz: Trumpfte Ruhrtals Zweite noch am vergangenen Wochenende mit einem Sieg gegen Tabellenführer Holzen/Villigst/Ergste ganz groß auf, so patzte das Team von Thomas Schmidt nun ausgerechnet beim Tabellenletzten in Iserlohn. Dabei fing´s gar nicht so schlecht an. Ruhrtal, mit dem reaktivierten Jörg Humpert angetreten, führte zu Beginn. Jedoch konnte sich die SGR-Reserve nicht entscheidend absetzen. Zur Pause hatte Iserlohn dann ausgeglichen. Um das Spiel dann in die Hand zu nehmen (15:12). Ruhrtal schaffte es nicht mehr. „Eine unnötige Niederlage, bei der über weite Strecken die Einstellung fehlte“, resümierte SGR-Betreuer Thomas Schmidt die peinliche Vorstellung seiner Mannen. Einzig Keeper Christof Reddig stach mit einer Top-Leistung heraus. SGR: Reddig; Struwe (6/2), Neff (2), F. Schulte (1), Klemm (2), Friederich, St. Schmidt, J. Humpert (2), Trägner (2), Damböck (2).   SG Ruhrtal 2 – Holzen/Villigst/Ergste 4 20:19 (9:11). Ruhrtal landet Sensationssieg (sto) Schaute man vor dem Match der Ruhrtalreserve gegen den unangefochtenen Tabellenführer Holzen/Villigst/Ergste 4 auf den Spielberichtsbogen, so schwante einem nichts Gutes für die um den Klassenverbleib kämpfenden Schmidt-Schützlinge. Schließlich fehlte mit Karsten Schulte der spielgestaltende Mann bei der Spielgemeinschaft. Für ihn schnürte erstmals nach zweijähriger, verletzungsbedingter Abstinenz Oliver Stodollick die Handballschuhe. Trotzdem: Es sah so aus, als könne Ruhrtals Zweite den Ausfall von Karsten Schulte nicht wegstecken. Erst beim Stande von 0:7 gelang den Hausherren der erste Treffer. Doch zum Erstaunen der Zuschauer schien der erste Treffer zu beflügeln. Tor um Tor machten die nun wacker agierenden Ruhrtaler wett. Nicht zuletzt dank eines starken Dirk Müllers zwischen den Pfosten kam man bis zur Pause auf 9:11 heran. Und die Moral nahm die SGR-Truppe mit in Hälfte Zwo. So reichte es am Ende gar zu einem Sieg gegen den Spitzenreiter. Dieser war ob des Ruhrtaler Siegeswillens beeindruckt. Schließlich hatte er erst einmal zuvor in dieser Serie verloren. Ruhrtals Spieler, aus denen neben Torwart Müller auch „Oldie“ Reinhard Struwe und Keeper Christof Reddig herausstachen, sehen jetzt optimistisch den restlichen Saisonspielen entgegen. SGR: Müller, Reddig; Struwe (8/2), Damböck (2), Weiß (3), Neff, Glittenberg (1), Stodollick (2), Friederich, Trägner, F. Schulte, Branko (4).   Letmather TV 3 – SG Ruhrtal 2 24:10 (12:4). Waren die Ruhrtaler ehedem nur mit einem Mini-Kader nach Letmathe gereist, so mussten sie nach fünf Minuten verletzungsbedingt auch noch auf Reinhard Struwe verzichten. So war im Iserlohner Vorort nichts zu gewinnen. Der Angriff ließ Kreativität vermissen, die Abwehr hatte vor allem mit den Kreisläufern des Tabellen-Dritten Probleme. Die Keeper Dirk Müller und Christof Reddig bewahrten die SGR-Reserve vor einer noch höheren Niederlage. Eine ordentliche Leistung bot Nachwuchsspieler Marcel Neff. Er traf viermal ins Tor. SGR: Reddig, Müller; Struwe (2/1), Neff (4), F. Schulte (1), Trägner (2), Glittenberg (1), Friederich, Sipp.   SG Ruhrtal 2 – TSV Ihmert 23:23 (10:14). Durch eine starke Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte konnte wenigstens ein Punkt gegen den TSV Ihmert geholt werden. Vor allem Olaf Lehmenkühler und Marc Klemm trumpften nach der Pause auf. Es war eigentlich noch mehr drin, denn fünf Minuten vor Schluss lag die SGR-Reserve sogar mit zwei Toren in Front. SGR: Reddig; Neff, Weiß (4), Sipp, Glittenberg, Friederich, Damböck, O. Lehmenkühler (6), M. Klemm (4), Trägner (1), K. Schulte (7/3), P. Lehmenkühler (1).   TV Arnsberg 3 – SG Ruhrtal 2 22:10 (13:6). Derby-Niederlage Zu kraftlos im Angriff und zu langsam in der Abwehrbewegung präsentierte sich die SGR-Reserve im Derby gegen den TVA. Neun von 13 Gegentoren im ersten Durchgang fielen durch schnelle Gegenstöße der Gastgeber. Zwar konnte die Abwehr in der zweiten Hälfte stabilisiert werden, doch im Spiel nach vorne blieben die Ruhrtaler weiterhin sehr blass. Sein erstes Saisontor erzielte Stefan Sipp. SGR: Reddig; Struwe, Neff, Weiß, Sipp, Glittenberg, Friederich, Damböck, Kordt.   SG Ruhrtal 2 – TV Westfalia Halingen 2 12:27 (5:10). Keine Chance gegen Tabellenführer (TS) Zu schwach agierte die SGR-Reserve, um gegen den Tabellenführer zu bestehen. Hektische Phasen und Fangfehler schlichen sich immer wieder ein. Stark in Hälfe 1: Torwart Christof Reddig. Er parierte mehrere glasklare Chancen des Gegners, unter anderem zwei Siebenmeter. Spielerisch blieb die zweite Hälfte chaotisch. Ganze 15 Minuten musste das Team von Reinhard Struwe auf das erste Tor warten. Gegen Ende der Partie brachen dann alle Dämme. Von der Abwehr völlig im Stich gelassen, hatte Keeper Dirk Müller kaum eine Chance und die Gäste konnten die Führung ungehindert ausbauen. SGR-Trainer Struwe: „Das war gar nichts“. SGR: Müller, Reddig; Struwe (3/2), Neff (1), Weiß, Schlupp (4), Glittenberg, Friederich (1), F. Schulte (2), Trägner (1).   HSK Neheim-Hüsten – SG Ruhrtal 2 23:12 (9:6). Klare Niederlage Zu einer schwachen Angriffsleistung in der ersten Halbzeit kam im zweiten Durchgang eine desolate Abwehrleistung hinzu. Die komplette SGR-Reserve erwischte einen rabenschwarzen Tag. SGR: Müller, Reddig; K. Schulte (2), Struwe (2/1), Neff, Damböck (1), Weiß (4), Schlupp, Glittenberg (1), Friedrich (1), F. Schulte, Trägner (1).   HTV Sundwig/Westig 4 – SG Ruhrtal 2 23:18 (13:12). Spiel lange offengehalten (TS) Trotz großer Personalprobleme hielt die SGR-Reserve das Spiel lange Zeit offen. Leider schwanden die Kräfte gegen Ende der Partie und es fehlte der konzentrierte Abschluss vor dem gegnerischen Tor. Somit konnte sich der Gastgeber in den letzten zehn Minuten nach und nach absetzen. SGR: Müller; K. Schulte (7/3), Struwe (2), Neff, Damböck (2), Tiemann (2), Schlupp (5), Glittenberg.   SG Ruhrtal 2 – VfS Warstein 2 26:25 (11:14). Über Kampf zum Sieg (TS) Die Ruhrtal-Reserve erwischte eine super

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Spielberichte 2001/02 – 3. Herren

Die Meisterschaftsergebnisse der 3. Herrenmannschaft. SG Ruhrtal 3 – TV Westfalia Halingen 3 21:16.   SG Ruhrtal 3 – HSG Menden-Lendringsen 4 11:17.   SG Ruhrtal 3 – Meschede 2 20:13.   TV Neheim – SG Ruhrtal 3 18:13.   SG Ruhrtal 3 – TV Wickede 2 21:11.   TV Schwitten 3 – SG Ruhrtal 3 14:18.   SG Ruhrtal 3 – BC Eslohe 13:12.   SG Ruhrtal 3 – TV Neheim 2 22:25.   TV Westfalia Halingen 3 – SG Ruhrtal 3 18:19.   HSG Menden-Lendringsen 4 – SG Ruhrtal 3 25:15.   SSV Meschede 2 – SG Ruhrtal 3 24:18.   SG Ruhrtal 3 – TV Schwitten 3 18:9.   BC Eslohe – SG Ruhrtal 3 12:29.

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Spielberichte 2001/02 – 2. Damen

Die Meisterschaftsergebnisse der 2. Damenmannschaft. TSV Bigge Olsberg – SG Ruhrtal 2 2:0. (AK) Das letzte Spiel der Saison mussten die Damen der SGR 2 leider absagen, da einige Spielerinnen fehlten. Eine Verlegung des Spiels war nicht möglich.   SG Ruhrtal 2 – BC Eslohe 17:18 (7:10). (AK) Das letzte Heimspiel dieser Saison endete für die 2. Damenmannschaft der SG Ruhrtal sehr entäuschend. Nachdem die Gäste aus Eslohe zunächst in Führung gingen, erkämpfen sich die Ruhrtalerinnen Mitte der zweiten Hälfte vorübergehend den Gleichstand (13:13) und gingen dann sogar mit drei Toren in Führung (17:14). Dann gelang ihnen jedoch kein Tor mehr. Eslohe ging wieder in Führung. Einen Siebenmeter in der letzten Spielminute nutzte die SGR nicht zum Ausgleich, der den ersten Punkt in dieser Saison bedeutet hätte. SGR: Mareen Voigt; Cornelia Bienstein (7), Stefanie Heimann, Anja Kallweit (3), Meriem Rabah, Iris Reuter, Kirsten Soika (7), Nicole Stiller, Diana Trompeter.   HV Sundern 2 – SG Ruhrtal 2 21:16 (8:6). (AK) Eine wesentlich bessere Leistung als im Hinspiel, das mit 14:33 verlorenging, zeigte die zweite Damenmannschaft der SG Ruhrtal gegen den Tabellenzweiten aus Sundern. Wäre zu Beginn der zweiten Hälfte nicht ein Einbruch erfolgt, hätte das Spiel sicher noch spannend werden können. Doch Sundern machte aus dem Halbzeitstand von 8:6 ein 17:10. Ein starker Rückhalt im Ruhrtaler Tor waren Sabine Koreis und Mareen Voigt. SGR: Sabine Koreis, Mareen Voigt; Cornelia Bienstein (4), Stefanie Heimann, Anja Kallweit (1), Susanne Klute (2), Iris Reuter (3), Kirsten Soika (2), Nicole Stiller (4), Diana Trompeter.   SG Ruhrtal 2 – TV Arnsberg 2 12:21 (7:11). (AK) Ein akzeptables Ergebnis erzielten die Damen der Ruhrtalreserve gegen den Tabellenführer aus Arnsberg. Nachdem das Hinspiel mit 8:30 klar verloren gegangen war, schaffte es das Branco-Team diesmal, sich auch bei einem klaren Rückstand nicht hängen zu lassen. So konnten die Ruhrtalerinnen die erste Halbzeit sogar offen gestalten, weil Trainer Daniel Branco verschiedene erfolgreiche Spielvarianten, etwa die Deckung mit ein oder zwei vorgezogenen Spielerinnen, probierte. Ein Wehrmutstropfen: Nicole Branco fällt auf Grund einer Knieoperation für den Rest der Saison aus. SGR: Sabine Koreis, Mareen Voigt; Cornelia Bienstein (6), Stephanie Dolle, Anja Kallweit(1), Susanne Klute, Meriem Rabah, Kirsten Soika (4), Iris Reuter, Nicole Stiller (1), Diana Trompeter. HSG Hohenlimburg 2 – SG Ruhrtal 2 28:15 (16:9). (AK) Die Abwehr der Ruhrtal-Reserve hatte große Löcher. Auf der Gegenseite kamen die Ruhrtalerinnen mit der offenen Deckung der Gasgeberinnen nicht klar. Reaktiviert wurde Heike Potthöfer, die auch gleich zwei Tore am Kreis erzielte. SGR: Mareen Voigt, Sabine Koreis; Nicole Branco, Cornelia Bienstein (5), Stefanie Heimann, Anja Kallweit, Susanne Klute (3), Heike Potthöfer (2), Kirsten Soika (5), Diana Trompeter.   SG Ruhrtal 2 – HSG Menden-Lendringsen 3 13:25 (6:13). (AK) Der 2. Damenmannschaft der SG Ruhrtal fehlt ein Erfolgserlebnis. Unsicher und ohne Selbstbewusstsein ließ sie die Gäste zu Beginn bereits auf 0:5 davonziehen. Torchancen wurden nicht genutzt. In der zweiten Halbzeit lief es etwas besser. Die Mannschaft versuchte das Spiel selbst in die Hand zu nehmen. Das Endergebnis fiel jedoch klar für die Manschaft aus Menden-Lendringsen aus. SGR: Mareen Voigt; Nicole Branco, Cornielia Bienstein (5), Anja Kallweit, Susanne Klute (3), Sabine Koreis (1), Kirsten Soika (2), Nicole Stiller (2), Diana Trompeter.   SSV Meschede – SG Ruhrtal 2 20:8 (7:5). (AK) Eine sehr gute Leistung zeigte die zweite Damenmannschaft der SGR in der ersten Halbzeit gegen die favorisierte Mannschaft aus Meschede. Erst in der neunten Spielminute gelang den Meschederinnen das erste Tor. Auch die erste Zeitstrafe überstand die Ruhrtalreserve mit nur einem Gegentor. Sabine Koreis war ein starker Rückhalt im Tor. Zur Halbzeit lag man zwar zurück, jedoch nur mit zwei Toren. Trainer Daniel Branco war sehr zuversichtlich. Die Pause tat den Gästen jedoch nicht gut. Sieben Gegentore in Folge machten alle Hoffnungen auf einen Sieg zunichte. SGR: Sabine Koreis, Mareen Voigt; Nicole Branco, Cornelia Bienstein (3), Stefanie Heimann, Anja Kallweit (1), Susanne Klute, (1), Meriem Rabah, Iris Reuter, Kirsten Soika (3), Nicole Stiller.   SG Ruhrtal 2 – HSG Schwerte-Westhofen 2 11:14 (6:9). (AK) Eine Rückraumpielerin der Gastmannschaft hatte die Reserve der Ruhrtaldamen nicht im Griff. Sie warf sechs von neun Toren in der ersten Halbzeit. Obwohl ihr in der zweiten Hälfte nur noch ein Tor gelang, konnten die Gastgeberinnen das Spiel nicht für sich entscheiden. Die Ruhrtalerinnen kämpfen weiterhin um den ersten Punktgewinn dieser Saison. SGR: Sabine Koreis, Mareen Voigt; Nicole Branco, Cornelia Bienstein (7), Stefanie Heimann, Anja Kallweit (1), Susanne Klute, Meriem Rabah, Iris, Reuter, Kirsten Soika (2), Nicole Stiller (1), Diana Trompeter.   SG Ruhrtal 2 – DJK Tuspa Sümmern 12:15 (5:8). (AK) Den ersten Sieg hatte die SGR-Reserve in greifbarer Nähe. Obwohl aus dem 1:0-Vorsprung ein 1:7-Rückstand wurde, ließen die Gastgeberinnen den Kopf nicht hängen. Auch in die zweite Halbzeit starteten sie mit einem Spielstand von 7:8. Und wieder erzielten die Gäste vier Tore in Folge und legten damit den Grundstein zum Sieg. Sabine Koreis half erneut erfolgreich als Feldspielerin aus. SGR: Mareen Voigt; Nicole Branco, Stefanie Heimann (1), Anja Kallweit (1), Susanne Klute (5), Sabine Koreis, Meriem Rabah, Nicole Stiller (5/1), Diana Trompeter.               SG Ruhrtal 2 – TSV Bigge Olsberg 9:13 (3:4). (AK) Eine gute Leistung zeigte die Reserve der Ruhrtaldamen. Bis zum Stand von 8:8 in der zweiten Halbzeit war noch alles offen. Stark im Rückraum war Nicole Stiller. SGR: Sabine Koreis, Mareen Voigt; Nicole Branco, Stephanie Dolle (1), Stefanie Heimann (1), Anja Kallweit, Susanne Klute (2), Meriem Rabah, Nicole Stiller (5), Diana Trompeter.   SG Ruhrtal 2 – HV Sundern 2 14:33 (8:15). (AK) Gegen den Tabellenführer der Kreisliga konnte die 2. Damenmannschaft der SGR nicht viel ausrichten. Nachdem die Ruhrtalererinnen den Respekt vor den Gästen abgelegt hatten, spielten sie gut zusammen und verwerteten auch die Torchancen. Eine starke Leistung zeigte Steffi Heimann. Obwohl das Endergebnis deutlich für Sundern ausfiel, war SGR-Trainer Daniel Branco mit der Gesamtleistung der Mannschaft zufrieden: „Darauf kann man aufbauen.“ SGR: Mareen Voigt, Sabine Koreis; Nicole Branco, Stefanie Heimann (3), Anja Kallweit (1), Susanne Klute (1), Meriem Rabah (1), Kirsten Soika (6), Nicole Stiller (2),

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Jugendnews 01.01.2001 – 31.12.2001

16.12.2001. Jugend-Ergebnisse Weibliche E-Jugend (Kreisliga) HTV Sundwig/Westig – SG Ruhrtal 10:6 (5:2). (sts) Gegen Ende der ersten Hälfte ließ die Deckungsarbeit sehr zu wünschen übrig. Ruhrtal geriet dadurch unnötig in Rückstand. Die Aufholjagd in der zweiten Halbzeit reichte für die Ruhrtalmädels nicht mehr aus, um das Ruder nochmal herumzureißen. SGR: Dalila Mehowic, Laura Osterhaus (3), Sandra Tomczyk, Marielle Weigl, Jennifer Wiesner (1), Friederika Vornholt (1), Delia Topp (1), Pia Küster, Almedina Dugpoliac, Katharina Kessler, Carina Krick.   9.12.2001. Jugend-Ergebnisse Weibliche B1-Jugend (Bezirksliga):SG Ruhrtal – Attendorn 11:13 (7:8). (HV) Das Spiel gegen Attendorn will SGR-Coach Hubert Vornholt unter der Rubrik „unglücklich verloren“ abhaken. Beide Mannschaften waren gleich stark, wobei die Ruhrtalmädchen spielerisch die Nase vorn hatten. In der Abwehr agierte die Vornholt-Sieben sehr offensiv und konsequent. Im Angriff gefiel das SGR-Spiel besonders durch gelungene Spielzüge und schnell vorgetragene Wechsel. Schade, dass die Ruhrtalerinnen zu Beginn der zweiten Hälfte unkonzentriert zu Werke gingen. In dieser Phase warf das Team aus Attendorn fünf Treffer, Ruhrtal nur eins. Die Entscheidung. SGR: Corinna Maas, Marion Kessler; Antonia Schulte (2), Katharina Vornholt (4), Anja Eigemeier (1), Alina Klaus (4), Julia Koßmann, Bianca Küster (1), Carolin Hense, Eva Marie Arens. Männliche B-Jugend:SG Ruhrtal – TV Wickede 11:19 (4:10). Mit dezimierter Mannschaft gegen den Tabellen-Zweiten (CR) Mit Sebastian Burgardt (verletzt), Julian Dieler und Sven Bienert (beide privat verhindert) fielen gleich drei Leistungsträger aus. So wurde es das erwartet schwere Spiel, das gerade in der ersten Halbzeit viele Schwächen der SGR-Jungs offen legte. Gegen die körperlich und spielerisch besseren Gäste aus Wickede gelangen bis zur Pause nur vier Tore. Allein SGR-Keeper Sven Püttmann war es zu verdanken, dass der Gegner „nur“ zehn Treffer markieren konnte. Er parierte mehrere hundertprozentige Chancen sowie zwei Siebenmeter. Im zweiten Durchgang wurde die Partie besser, Ruhrtal spielte schneller und riss so Lücken in die Gäste-Abwehr. Vor allem tat sich hier Othmane Rabah – eigentlich noch C-Jugend – hervor. Durch gute Technik machte er seine körperliche Unterlegenheit wett und erzielte sechs Treffer. SGR: Sven Püttmann; Philipp Reckermann, Julian Gebhardt, Othmane Rabah (6), Waldemar Schulz (2), Jürgen Schulz (2), Peter Köß (1), Julien Bossgraf, Dustin Hammerl. Weibliche E-Jugend (Kreisliga):SG Ruhrtal – TV Westfalia Halingen 6:9 (4:2). (sts) Eine Torflaute zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte die Ruhrtaler Mädels um den Sieg. SGR: Dalila Mehowic; Laura Osterhaus, Sarah Schmidt, Marielle Weigl, Jennifer Wiesner, Friederika Vornholt (4), Delia Topp (1), Pia Küster, Almedina Dugpoliac, Katharina Kessler, Carina Krick (1).   5.12.2001. Nikolausfeier Die Jugend-Nikolausfeier der SGR startet am Sonntag, dem 9. Dezember, um 15 Uhr in der Ruhrtalhalle. Der Nikolaus hat sein Kommen fest versprochen, die Geschenke sortiert er derzeit noch. Alle Kinder, die den Nikolaus leibhaftig erleben möchten, sollten am Sonntag vorbeischauen. Die Sporthalle verwandelt sich nacvh dem Nikolaus-Besuch in ein riesiges Spielfeld. Eltern sind auch herzlich eingeladen, um bei Kaffee und Kuchen ein paar nette Stunden in der Ruhrtalhalle zu verbringen. 5.12.2001. Jugend-Ergebnisse Männliche B-Jugend: HSG Menden-Lendringen – SG Ruhrtal 29:20 (10:7). Der SGR-Nachwuchs scheiterte zu oft am gegnerischen Keeper und kassierte zu viele „einfache Tore“. SGR: Sven Püttmann; Julian Gebhardt, Othmane Rabah (2), Julien Bosgraaf, Julian Dieler, Waldemar Schulz (6/1), Jürgen Schulz (6), Sven Bienert (3), Peter Köß (3/2).   1.12.2001. Jugend-Ergebnisse Weibliche B1-Jugend (Bezirksliga):Lüdenscheid – SG Ruhrtal 13:18 (6:8). (HV) In einem sehr diszipliniert vorgetragenem Spiel konnten die Ruhrtal-Mädchen Lüdenscheid sicher schlagen. Besonders erfreulich war die mannschaftliche Geschlossenheit, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff, was sich darin niederschlug, dass sich fast alle Mädchen in die Torschützenliste eintragen konnten. Hervorzuheben ist die starke Leistung von Alina Klaus, die mit sechs Toren erfolgreichste Werferin war. SGR: Corinna Maas, Marion Kessler; Antonia Schulte (4), Katharina Vornholt (3), Anja Eigemeier (2), Alina Klaus (6), Julia Koßmann, Bianca Küster (1), Carolin Hense (2), Eva Marie Arens. Weibliche D-Jugend (Kreisliga):SG Ruhrtal – TV Arnsberg 8:17 (3:12). (jh) Ohne Nane Vollmer (verhindert) und Torfrau Sarah Zipfel (verletzt) traten die SGR-Mädchen gegen den TVA an. Gegen Ende der ersten Halbzeit fiel auch noch Johanna Schulte verletzt aus. So war der komplette Rückraum ausgefallen. Man musste viel improvisieren, so spielten im Wechsel erst Amina Mehovic und dann Birte Hömberg im Tor. Unterstützung kam aus der E-Jugend mit Laura Osterhaus und Delia Topp. Alle Ruhrtal-Mädchen machten Ihre Sache sehr gut. Arnsberg war jedoch die stärkere Mannschaft und siegte verdient. SGR: Johanna Schulte (2), Julia Topp (4), Amina Mehovic(2), Birte Hömberg, Jana Glaremin, Jennifer Lehmenkühler, Amra Dugopoljak, Laura Osterhaus, Delia Topp. Weibliche E-Jugend (Kreisliga)SG Ruhrtal – HSG Menden/Lendringsen 10:10 (5:5) (sts) In einer klasse Partie beider Mannschaften rettete Laura Osterhaus kurz vor Schluss einen Punkt für die Mädels von Ruhrtal. „Es war wieder einmal kein Spiel für schwache Nerven“, resümierte SGR-Coach Stefan Schmidt. Eine starke Leistung bot Dalila Mehowic im Tor. SGR: Dalila Mehowic; Laura Osterhaus (3), Sarah Schmidt, Marielle Weigl, Jennifer Wiesner, Friederika Vornholt (4), Delia Topp (2), Pia Küster (1), Almedina Dugpoliac, Katharina Kessler.   25.11.2001. Jugend-Ergebnisse Männliche B-Jugend: VfS Warstein – SG Ruhrtal 22:17 (8:5). (CR) Die SGR-Jungs verloren das Spiel gegen den Tabellen-Nachbarn. Sven Bienert machte ein gutes Spiel. SGR: Sven Püttmann; Philipp Reckermann, Julian Gebhardt, Othmane Rabah (1) , Julian Dieler (2), Waldemar Schulz (5), Jürgen Schulz , Sven Bienert (7/1), Peter Köß (2). Weibliche D-Jugend (Kreisliga):SG Ruhrtal – VFS Warstein 29:2 (14:2). (jh) Ein souveräner Sieg der Ruhrtalmädchen. Warstein war an diesem Tag einfach überfordert. Ausschlaggebend für den deutlichen Ruhrtalsieg war ein sehr gut vorgetragenes Konterspiel und die körperliche Überlegenheit der Ruhrtaler D-Jugend. Carolin Preiss warf ihr erstes Tor. SGR: Sarah Zipfel; Carolin Preiss (1), Johanna Schulte (5), Nane Vollmer (6), Julia Topp (8), Amina Mehovic(3), Birte Hömberg, Jana Glaremin (7), Jennifer Lehmenkühler, Amra Dugopoljak. Weibliche E-Jugend (Kreisliga)DJK Tuspa Sümmern – SG Ruhrtal 11:11 (4:5). Die erste Halbzeit konnten die Mädels von Ruhrtal mal wieder für sich entscheiden und ein Sieg schien durchaus möglich. Es konnte sich über das gesamte Spiel keine Mannschaft richtig absetzen. Am Ende mussten sich beide Teams die Punkte teilen. SGR: Dalila Mehowic; Laura Osterhaus (2), Sarah Schmidt, Marielle Weigl, Jennifer Wiesner (1), Friederika Vornholt (2), Delia Topp (5), Pia Küster, Carina

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News 01.01.2001 – 31.12.2001

News 2001. Mit der heißen Nadel gestrickt. 20.12.2001.WeihnachtsfeierAn dieser Stelle möchte die SG Ruhrtal ihren Mitgliedern und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2002 wünschen. Man sieht sich im nächsten Jahr! 20.12.2001.Neue RubrikAb sofort wird es unter dem Namen „Ruhrtal lacht“ eine Seite geben, auf der Lustiges und Zynisches zu finden sein wird. Der Anfang ist gemacht, schaut doch mal rein. Wer etwas Witziges hat, kann es an den Webmaster schicken.   20.12.2001.RuhrtalchatDer Ruhrtalchat im Dezember fällt aus, weil er auf Heiligabend fallen würde. Packt lieber Geschenke aus und hängt Euch die Senioren-Tabellen andersherum an den Baum!   16.12.2001.WeihnachtsfeierAm kommenden Samstag findet im Reiterstübchen (In den Oeren) ab 19.30 Uhr die Senioren-Weihnachtsfeier der SG Ruhrtal statt. Anmeldungen sind noch möglich bei Uli Hachmann (Telefon: 02937-6658). 22.11.2001.PokalspielDie erste Herrenmannschaft hat kampflos die dritte Runde im Kreispokal erreicht. Die HSG Hohenlimburg verzichtete. Hatten die Verbandsligisten etwa Angst, beim Tabellenletzten der Kreisliga anzutreten?   19.11.2001.PokalspielDas Pokalspiel der ersten Herrenmannschaft gegen die HSG Hohenlimburg am Dienstag fällt aus.   18.11.2001.GräbergangAm kommenden Sonntag, 25. November, gedenkt die SG Ruhrtal ihren verstorbenen Vereinsfreunden traditionell mit dem Gräbergang. Hierzu treffen sich die Vereinsmitglieder um 10 Uhr auf dem Oeventroper Friedhof. Auf dem Freienohler Waldfriedhof wird man gegen 10.30 Uhr eintreffen. Anschließend geht´s ins Freienohler Verkehrslokal „Haus Vierjahreszeiten“.   18.11.2001.RuhrtalchatAm Montag, dem 26. November, ist der nächste Ruhrtalchat. Gestartet wird um 21 Uhr.   22.10.2001.Torschützenliste 1. HerrenmannschaftDie interne Torschützenliste der 1. Herrenmannschaft: Matthias Klute 14 Mike Rosenberger 14 Christoph Klemm 11/5 Mirco Stodollick 10 Thorsten Bornemann 9/7 Christof Humpert 8 Yannik Schäfer 8 Christian Schlupp 5 Torsten Hammerl 2 Daniel Branco 2 Ruwen Klemm 1/1 Ralf Müller 1 Olaf Kolmer-Heidkamp 1  12.10.2001.RuhrtalchatNach langer Auszeit kommt es am Montag, dem 29. Oktober, endlich wieder zum Ruhrtalchat. Gestartet wird um 21 Uhr. Also: Weitersagen!   12.10.2001.AktualisierungLeider konnten erst jetzt alle Seiten fast komplett aktualisiert werden. Es war schon eine Menge Arbeit, denn Bilder mussten neu gescannt, bearbeitet, beschnitten werden, Seiten-Inhalte erneuert werden etc. Ich hoffe, dass jetzt alle nötigen Informationen im Web stehen. Wer Fehler findet oder Anregungen hat, kann mir ja mailen! Euer Webmaster 24.09.2001.Zweite Pokalrunde Im Viertelfinale des Handball-Kreispokals der Damen kommt es zum Derby zwischen Kreisligist SSV Meschede und Landesligist  SG Ruhrtal. Das Spiel muss bis zum 9./10. Februar 2002 ausgetragen sein. Die Ruhrtaler Herren spielen spätestens am 24./25. November in heimischer Halle gegen die Verbandsliga-Handballer der HSG Hohenlimburg. 13.09.2001.Ruhrtaler Oktoberfest fällt ausAuf Grund der Terror-Anschläge in Amerika lässt auch die SG Ruhrtal ihr für Samstag geplantes Oktoberfest mit vorangehender Wanderung für Ehemalige ausfallen.   9.09.2001.Ruhrtaler OktoberfestAm Samstag steigt zu den ersten Saison-Heimspielen der Ruhrtaler Seniorenmannschaften zum dritten Mal das SGR-Oktoberfest in der Oeventroper Ruhrtalhalle. Bevor in der Sporthalle das Kreisliga-Match der 1. Herrenmannschaft gegen die HSG Hohenlimburg angepfiffen wird, steht eine Wanderung auf dem Programm. Los geht es um 16 Uhr an der Gaststätte Schürmann auf dem Lattenberg. Besonders eingeladen sind die älteren und ehemaligen Handballer der SG Ruhrtal. Für Leute, die nicht so gut zu Fuß sind, besteht die Möglichkeit, ab dem Handweiser mit dem Auto zur Sporthalle zu fahren. 5.09.2001.Herren in zweiter PokalrundeTuSpa Sümmern – SG Ruhrtal I 17:20 (9:10).(WR) Es war ein schwaches Spiel mit vielen technischen Fehlern. Auf SGR-Trainer Stefan Humpert wartet bis zum Ligastart am Samstag beim HV Sundern noch eine Menge Arbeit. (WP) Handball-Bezirksliga-Abstei´ger SG Ruhrtal hat den Einzug in die zweite Pokalrunde geschafft. Bei der DJK Sümmern siegte die Humpert-Sieben 20:17 (10:9). „Wir haben noch einiges für den Saisonstart am Samstag ausprobiert“, sagte Thorsten Bornemann, der für den beruflich verhinderten Trainer Stefan Humpert auf der Bank saß. Außerdem fehlten Christof Humpert, Daniel Branco und Torwart Ruwen Klemm. Ruhrtal spielte bis zur 20. Minute stark und lag mit 9:4 in Führung. Anschließend riss jedoch der Faden. Die SG spielte unkonzentriert, vergab die besten Möglichkeiten und lag plötzlich 11:13 zurück. Bornemann: „Erst nach einer Auszeit haben wir wieder Handball gespielt. Solch ein Aussetzer darf uns Samstag nicht passieren.“ SGR: Müller; Rosenberger (2), Y. Schäfer (1), Glittenberg, Schlupp (2), Kolmer-Heidkamp, Klute (2), Hammerl (2), C. Klemm (6/2), J. Schäfer (2), Stodollick (3). 9.08.2001.DHB-ShopGanz neue Angebote von Trikots über T-Shirts bis hin zu Bällen und Kaffeebechern präsentiert der Handball-Shop des DHB, der über die Internet-Adresse des DHB www.dhb.de zu erreichen ist. Wer etwas aus dem aktuellen Katalog bestellen möchte, kann dieses per E-Mail an die SG Ruhrtal tun. Dann profitiert Ihr auch von unserem Vereins-Rabatt. Beim Eintreffen der Bestellung wird unverzüglich die Bankverbindung mitgeteilt. Wenn das Geld eingetroffen ist, wird die Bestellung auch berücksichtigt. Nächster Bestelltermin: Ende September 2001. 11.06.2001. Regeländerung für den Jugendbereich des DHB Für die kommende Saison waren viele Regeländerungen im Gespräch, davon eine, die den „Spezialistenwechsel“ verhindern soll. Im internationalen Bereich fand sich für diese Änderung keine Mehrheit. Erfahrungen aus den Nationen nimmt die Internationale Handball Federation aber gern entgegen. Unabhängig davon ist die hier vorgestellte Änderung für den Jugendbereich des Deutschen Handball-Bundes seit Jahren diskutiert und nun beschlossen worden. Nur gültig für den Bereich des DHB: Im Jugendbereich ist ein Spielerwechsel jedoch nur möglich, wenn sich die Mannschaft in Ballbesitz befindet oder während eines Time-out. Durch die Einfügung dieser Bestimmung nach der Regel 4:4 für den Jugendbereich im DHB wird die Erlaubnis eines ansonsten regelgerechten Spielerwechsels eingeschränkt. In der Regel 4:4 ist der Spielerwechsel grundsätzlich geregelt – daran ändert sich auch in der Neuformulierung zum 1. August 2001 nichts. Zu bestrafen ist der fehlbare Spieler. Begehen mehrere Spieler in einer Situation einen Wechselfehler ist nur der erste, der eine Regelwidrigkeit begeht, zu bestrafen (4:4, 4:5 – bisher 4:5, Erläuterung 4). Fehlbarer Spieler ist der Einwechselnde Beim zusätzlichen Wechselfehler im Jugendbereich, wenn die Mannschaft also nicht im Ballbesitz ist und kein Anrecht darauf hat (kraft Regelwerk, durch die Schiedsrichterentscheidung), ist dies anders, denn hier ist der gesamte Wechselvorgang zu beurteilen. Der Wechselvorgang wird mit dem einwechselnden Spieler abgeschlossen und dieser wäre dann der fehlbare dieses Wechselvorganges. Nur so kann dem Sinn dieser Neuregelung, keine Angriffs- oder Abwehrspezialisten auszubilden, Rechnung getragen werden. Der richtige Zeitpunkt Der richtige Zeitpunkt eines Wechselvorganges (Beginn und Anschluß) ist –

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Spielberichte 2000/01 – 1. Herren

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SG Gevelsberg/Silschede – SG Ruhrtal 21:20. Vorbericht (WR) Für beide Mannschaften geht es um nichts mehr: Gevelsberg hat den Klassenverbleib sicher, Ruhrtal kann den Abstieg nicht mehr abwenden. Die Mannschaft reist ohne Mirco Stodollick und Torsten Hammerl an. Christoph Humpert soll die 2. Mannschaft im Kampf um den Verbleib in der 1. KK unterstützen. (WP) Handball-Bezirksliga-Absteiger SG Ruhrtal steht vor einem Neuanfang. Zum Kehraus will die Humpert-Sieben den zweiten Sieg einfahren. Im Hinspiel saß Ruhrtal-Coach Stefan Humpert erstmals auf der Trainerbank. Beim Rückspiel wird Humpert wahrscheinlich wegen einer Mandelentzündung nicht mit von der Partie sein. Fehlen werden außerdem Torsten Hammerl und Mirco Stodollick. Hinter Christian Schlupp und Thorsten Bornemann stehen noch Fragezeichen. Humpert, der Ruhrtal-Trainer bleibt: „In der neuen Serie werden aus beruflichen Gründen Mirco Stodollick und Jens Spies aufhören. Markus Storm und Thorsten Bornemann haben sich Bedenkzeit erbeten.“   SG Ruhrtal – TuS Jahn Dellwig-Stentrop 11:20 (4:11). (WR: cr/ms) SGR steckt eine klare Pleite ein – 11:20 gegen Dellwig Schon in den Anfangsminuten verspielten die Ruhrtaler alle Chancen auf einen Sieg gegen die SG Dellwig/Stentrop. Zunächst lag Ruhrtal mit 0:3 zurück, dann stand es schon 1:6 (9.). Thorsten Bornemann: „Nach dieser Anfangsphase hatten wir das Spiel praktisch schon verloren.“ Trainer Stefan Humpert nahm eine Auszeit, danach schien sich Ruhrtal gefangen zu haben. Über 3:6 und 4:8 ging es zum 4:10-Pausenrückstand der Gastgeber. Bornemmann bemängelte vor allen Dingen die mangelnde Chancenauswertung der Mannschaft. „Wir haben mit Sicherheit acht Mal freistehend verge4ben, so kann man kein Spiel gewinnen.“ In der zweiten Hälfte plätscherte die Partie dann nur noch so dahin, so dass zum Schluss die 11:20-Niederlage stand. C. Klemm sah nach 45 Minuten die Rote Karte, da er sich bereits die dritte Zwei-Minuten-Strafe eingehandelt hatte. Mirco Stodollick gab sein letztes Match im SGR-Dress. Er wechselt nach Oberhausen. Nächste Woche bestreitet auch Linksaußen Jens Spies sein letztes Spiel für Ruhrtal. Er spielt aus beruflichen Gründen in der kommenden Saison für die Kreisligahandballer eines Detmolder Vorortvereins. SGR: Klemm, Müller; J. Schäfer (2), Bornemann (1), Storm (2), Spies (1), Stodollick, Schlupp (2), C. Klemm (1), Klute (2), Rosenberger, Y. Schäfer. Vorbericht (WP) Die Hausherren betrachten die Partie nach besiegeltem Abstieg als Vorbereitungsspiel unter Wettbewerbsbedingungen. Stefan Humpert erwartet allerdings, dass man sich nicht – wie im Hinspiel – 36 Gegentore einfängt. (WR) Letztes Heimspiel der Ruhrtal-Handballer. Der Abstieg ist Fakt. Die Mannschaft will sich allerdings mit einer vernüftigen Leistung von seinem Publikum und der Klasse verabschieden.   Fichte Hagen – SG Ruhrtal 26:21 (11:11). (ms) Spannendes Spiel wird durch schlechte Schiedsrichter entschieden. Der Abstieg aus der Bezirksliga ist nun auch theoretisch nicht mehr aufzuhalten. Aber auch vor dem Spiel beim Zweitletzten Fichte Hagen war den Ruhrtalern klar, dass der Weg in die Kreisliga beschritten war. Nur schade, dass nicht die sportliche Leistung über den Kampf am Tabellenende entschied. Stark ersatzgeschwächt reisten die Ruhrtaler an: Ohne die verletzten Klute, Hammerl, Spies und Humpert schien in Hagen kaum etwas zu gewinnen zu sein. Doch der Spielbeginn zeigte den engagiert aufspielenden SGR-Herren, dass sie durchaus in der Lage gewesen wären, den zweiten „Doppelten“ dieser Saison zu landen. Bis zur Halbzeit gestalteten die Humpert-Schützlinge die Partie offen, hätten bei mehr Wurfglück sogar mehr als nur einen 11:11-Halbzeitstand herausholen können. Der Knackpunkt: Die 38. Minute, als Christoph Klemm – durchaus berechtigt – wegen eines Fouls bei einem Konter der Gastgeber des Feldes verwiesen wurde. Was jedoch in der Folge passierte, konnten die Ruhrtaler nur noch fassungslos hinnehmen. Das Schiedsrichter-Gespann fing beim Spielstand von 13:14 aus Ruhrtaler Sicht (46. Minute) an, nicht nachvollziehbare Entscheidungen gegen die SGR zu fällen. Es kam soweit, dass Ruhrtal zeitweise gar nur noch mit 3 Feldspielern agieren musste. Bei dünner Personaldecke zu kraftraubend, als dass sich die Humpert-Sieben von solchen Rückschlägen erholen konnte. Über 18:15 (46.) und 21:18 (53.) zog „Fichte“ schließlich auf 26:21 davon. Schade, denn die SGR kämpfte in allen Mannschaftsteilen. Erfreulich: Trotz der Brisanz der Partie – Fichte kämpfte noch um den Klassenverbleib – blieb es auf beiden Seiten ungemein fair. SGR: Ralf Müller, Ruwen Klemm; Thorsten Bornemann (2), Mark Storm (4), Christian Schlupp (3), Christoph Klemm (2), Michael Rosenberger (5/1), Mirco Stodollick (3), Jörg Schäfer (1), Yannic Schäfer (1). Vorbericht (WR) Die Handballer der SG Ruhrtal haben allenfalls noch theoretische Chancen auf den Bezirksligaverbleib. Verliert man am Sonntag beim Vorletzten Fichte Hagen, dann ist der Abstieg Fakt. Das Hinspiel endete 20:20. Die Ruhrtaler haben einige Verletzungsprobleme, Christof Humpert (Arbeitsunfall) und Jens Spies (Kapselriss) fallen weiter auf. Angeschlagen: Thorsten Hammerl (Knie), Thorsten Bornemann (Achillessehne) und Matthias Klute (Bandscheibe).   SG Ruhrtal – SG TuRa Halden-Herbeck 15:21 (7:10). (WP: uh) SG Ruhrtal fehlt die nötige Konzentration. Schwächeperiode vor dem Seitenwechsel. „Diesen Gegner hätte man nicht nur besiegen können, sondern müssen“, lautete das Fazit von Ruhrtal-Trainer Stefan Humpert nach der 15:21 (7:19)-Niederlage gegen Handball-Bezirksligist SG TuRa Halden-Herbeck. Eine Schwächeperiode von fünf Minuten vor dem Seitenwechsel und einige fragwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter zu Beginn der zweiten 30 Minuten ließen die Hoffnungen der Ruhrtal-Herren auf einen Erfolg schnell auf ein Minimum sinken. Mit ein wenig mehr Konzentration hätte der Abstiegskandidat aus Oeventrop aber wieder ins Spiel zurück finden können. „Wir haben einfach zu wenig Mann gegen Mann gespielt. Zudem war einigen Spielern mangelnde Fitness anzusehen“, bilanzierte Stefan Humpert. An Ruwen Klemm und Ralf Müller hat es nicht gelegen. Mit glänzenden Reaktionen bewahrten die SG-Keeper ihr Teamm vor einer noch höheren Niederlage. SGR: Ralf Müller, Ruwen Klemm; Jörg Schäfer (1), Thorsten Bornemann (1), Mirco Stodollick (1), Markus Storm (1), Yannic Schäfer (1/1), Christian Schlupp (1), Christoph Klemm (3/1), Matthias Klute (2), Michael Rosenberger (4/3). Vorbericht (WR) Stefan Humpert hat in dieser Woche an die Mannschaft appelliert, sich vernünftig aus der Bezirksliga zu verabschieden. „Der Klassenerhalt ist abgehakt. Wir müssen jetzt schon für die kommende Saison arbeiten.“ Gegen Halden/Herbeck erwartet der Ruhrtaltrainer daher eine hoch konzentrierte Leistung seiner Spieler. „Nach den letzten Ergebnissen zu schließen ist das ein erreichbarer Gegner. Dazu müssen wir aber 100 Prozent bringen, vor allem vor unseren heimischen Publikum“, fordert Stefan Humpert. Fehlen werden Christoph Humpert (Fingerverletzung) und Hammerl. Fraglich ist Bornemann (Achillessehne), wieder

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Spielberichte 2000/01 – 1. Damen

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SG Ruhrtal – HSG Lüdenscheid 20:14 (11:6). (WP: uh) Ruhrtal-Damen loben Torfrau Annette Wolf „Ich habe immer an die Mannschaft geglaubt. Lange Zeit konnten es die Spielerinnen nur nicht umsetzen“, sagte Lorenz Stirnberg, Trainer der SG Ruhrtal, nach dem Klassenerhalt in der Handball-Landesliga. Bis zum zehnten Spieltag war die SG Ruhrtal ohne Punktgewinn, erst mit dem 17:16-Erfolg gegen TV Jahn Holzen-Bösperde gelang den Stirnberg-Schützlingen der erste Sieg. „Es war immer eine Kopfsache. Unser Trainer Lorenz Stirnberg hat uns immer gut eingestellt. Doch erst nach dem Sieg gegen Holzen-Bösperde wussten wir auch, dass wir es schaffen können“, bilanzierte Simone Frey-Hannappel. „Die Stimmung in der Mannschaft war immer gut. Wir haben uns nie Gedanken über den Klassenerhalt gemacht. Das wir es im Endeffekt geschafft haben, verdanken wir unserer Torhüterin Annette Wolf und unserem Trainer Lorenz Stirnberg“, sagte eine überglückliche Spielführerin Melanie Bornemann. Dieses Lob gab Torfrau Annette Wolf jedoch sofort an die Truppe zurück: „Ich bin nur ein Teil der Mannschaft. Die Torhüterin kann auch nur so stark sein, wie die Deckung die vor ihr steht.“ (WR: mp) Ruhrtals Damen gesichert Was lange währte bei den Ruhrtal-Damen wurde schließlich doch noch gut. Am letzten Spieltag sicherte sich das Team von Lorenz Stirnberg den Klassenerhalt. Einen Zähler benötigte die SGR vor der Partie gegen Lüdenscheid noch. Und dementsprechend engagiert trat man auch auf. Zwar nahm Lüdenscheid Ruhrtals Yvonne Hörmann in kurze Deckung, doch behindern wurde das Spiel der SGR nicht. Lediglich bis zum 1:1 konnten die Gäste die Partie offen halten, dann zog Ruhrtal davon. Bis zur Pause hatte sich die SGR eine 11:6-Führung herausgearbeitet. Nach dem Wechsel baute man diesen Vorsprung weiter aus, führte sogar mit 18:9. Am Ende kam Lüdenscheid nochmal ein wenig heran, der Sieg und Klassenerhalt kamen aber nie in Gefahr. SGR: Annette Wolff, Sabrina Schröder; Melanie Bornemann (3), Carmen Schnürch (3), Simone Frey-Hannapel (4/1), Rita Brouwer (1), Yvonne Hörmann (8/1), Veronika Schmidt (1), Daniela Göckeler, Rotraud Schmidt, Christiane Klute, Katja Freimuth. Vorbericht (WR) Ruhrtaldamen wären mit Remis sauber Den Ruhrtaldamen würde im letzten Saisonspiel gegen den Vorletzten HSG Lüdenscheid ein Remis zum Klassenverbleib ausreichen. Bei einer Niederlage müsste man darauf hoffen, dass der Drittletzte Menden/Lendringsen sein Heimspiel gegen Spitzenreiter Halingen verliert. Dann wäre Menden zweiter Absteiger neben Neunkirchen. Andernfalls müsste Ruhrtal in den sauren Apfel beißen, da man im direkten Vergleich mit Lüdenscheid und Menden schlechter wäre. Die SGR will es nicht darauf ankommen lassen, sie will gegen Lüdenscheid 2 Punkte. Hinspiel: 19:15 für Lüdenscheid. Ruhrtal spielt komplett. Auch Christiane Klute ist wieder an Bord. (WR Lüdenscheid: lgr) HSG schaut im „Endspiel“ nur auf sich selbst Heute Abend gilt es für die HSG-Frauen! Im letzten Saisonspiel muss ein Sieg in Ruhrtal her, um auch in der neuen Saison die Landesliga-Berechtigung zu bekommen. Die Chance, bei einer Niederlage und einem Sieg von Meister HSG Halingen/Schwitten zwei Stunden später bei der HSG Menden/Lendringsen II die Klasse zu erhalten, schiebt Trainer Harald Weigel zunächst zur Seite: „Ich habe meinen Spielerinnen zu vermitteln versucht, dass uns nur ein Sieg hilft. Es bringt nichts, sich auf andere zu verlassen. Immerhin hatten wir zehn Monate Zeit, um diese Situation zu vermeiden.“ Schwer genug wird es für den Vorletzten beim Viertletzten allemal. Die SG Ruhrtal sammelte in der Rückrunde Punkte nach dem Eichhörnchenprinzip und löste sich vom Makel des sicheren Absteigers. „Eine feine Mannschaft, deren erste Sechs ausgeglichen besetzt ist und immerhin zwei Linkshänderinnen in ihren Reihen hat“, beschreibt Weigel die Stärke des Gegners, den er am letzten Wochenende beim Sieg in Holzen/Bös-perde beobachtete. Exzellente Deckungsarbeit wird notwendig sein, um im Hochsauerland eine Siegchance zu haben, vermutet Weigel, der sich gerne an den 19:16-Hinspielerfolg erinnert. Damals war jedoch die personelle Not noch nicht so groß wie in diesen Tagen. Nicht dabei sind Sabine Kutzehr (Urlaub) und Martina Pfaffenbach (verletzt). Die Frage, die alle Handballfans, die mit den HSG-Frauen zittern, aber vor allem bewegt: Kann Monika Gebhardt spielen? Vieles deutet darauf hin, dass ihr Knie nicht mitspielt. Die Eindrücke im Training ließen keinen anderen Schluss zu, so Weigel. Klappt es mit dem kurzfristigen Comeback von Heike Hövel nicht (Knieverletzung), zaubert der Kiersper aber vielleicht ja doch noch eine Überraschung aus dem Ärmel. Wie wichtig die das heutige „Endspiel“ ist, zeigt sich auch daran, dass davon die Zukunft Weigels als HSG-Trainer abhängt. Gewinnt Lüdenscheid und kann dem Coach für die neu Saison eine für die Landesliga taugliche Mannschaft zur Seite gestellt werden, setzt er seine Tätigkeit fort. Steigt die HSG ab oder kommen trotz des Klassenerhalts keine adäquaten Spielerinnen, wird Weigel die Bergstadt verlassen. Dann wären nach WR-Informationen Herren-Bezirksliga-Absteiger TV Kierspe 79 und die Herren von TuRa Halden-Herbeck die ersten Adressen. HSG: Mirus, Flüs – Aberle, Lück, Krings, Schubeius, Gebhardt (?), Eiden, Gottwald, Atlas, Druskus. (come-on Lüdenscheid: TM) „Highnoon“ in Oeventrop Mit einem Sieg kann das Weigel-Team alles klar machen Wenn man in der Vereinsvita der vergleichsweise jungen HSG Lüdenscheid Überschriften für die Eckpunkte der Historie finden sollte, so würde der 28. April 2001 ohne Zweifel als „Tag der Entscheidung“ in die Annalen eingehen. Die Zukunft der Oberliga-Herren entscheidet sich heute Abend gegen 21 Uhr. Die Landesliga-Damen erleben ihr persönliches „Highnoon“ zwei Stunden früher. Um 17.30 Uhr ist die Weigel-Sieben bei der SG Ruhrtal zu Gast. Eine überaus ähnliche Ausgangssituation wie bei den Herren: Mit einem Sieg gegen den direkten Rivalen sichert die HSG die Landesliga. Im Falle einer Niederlage bleibt die Hoffnung, dass der dritte potenzielle Absteiger im Bunde, die HSG Menden/Lendringsen II, am Abend (Anwurf 19.30 Uhr) beim Spitzenreiter Halingen/Schwitten nicht punktet – ein Nervenkrieg, dem die Lüdenscheider Damen indes liebend gerne aus dem Weg gehen würden. „Wenn wir verlieren, stellt sich die Frage, was in Halingen passiert“, sagt Harald Weigel, „aber da gibt es so viele Unwägbarkeiten. Wir wollen uns nicht auf andere verlassen. Wir sind nur dann auf der sicheren Seite, wenn wir das Ding gewinnen. Für uns ist das Spiel in Ruhrtal das Maß aller Dinge.“ Eine klare Zielvorgabe also. Bleibt die Frage, wie die HSG diese Zielsetzung mit dem vorhandenen, in den vergangenen Wochen selten überzeugenden Personal realisieren möchte? –

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Spielberichte 2000/01 – 2. Herren

VfK Iserlohn 2 – SG Ruhrtal 2 14:25. Ruhrtal mit fulminanter 2. Hälfte zum Klassenerhalt. (ms) Mit einem Bus voller Fans reiste Ruhrtals Zweite am Wochenende zum entscheidenden Match um den Klassenerhalt zum Vfk Iserlohn. Der Rückhalt bewährte sich. Mit einem in der zweiten Hälfte sicher herausgespielten Sieg brachte das Team von Spielertrainer Karsten Schulte ein weiteres Jahr 1. Kreisklasse unter Dach und Fach. In der 1. Halbzeit gestaltete Iserlohn das Spiel noch ausgeglichen, so dass das Ruhrtaler Bangen zum Pausentee noch vorhielt. In den zweiten dreißig Minuten zeigten die SGR-Mannen dann aber ein klasse Spiel und schickten Iserlohn am letzten Spieltag doch noch auf einen Abstiegsrang. Bei Ruhrtal überzeugte neben den hervorragend aufgelegten Keepern Reddig und Müller der komplette Kader. Nach dem Sieg feierte die Mannschaft zusammen mit ihren Fans bis in die späten Abendstunden im Oeventroper Verkehrslokal „Kolpinghaus“. SGR: Dirk Müller, Christof Reddig; Reinhard Struwe, Kai Glittenberg, Kalli Wolf, Olaf Lehmenkühler, Fried Schulte, Karsten Schulte, Daniel Branco, Robin Friedrich, Olaf Kolmer-Heitkamp, Dominik Trägner. Die Fotos vom Saisonfinale   SG Ruhrtal 2 – Holzen/Villigst/Ergste 3 18:21.   HSK Neheim-Hüsten – SG Ruhrtal 2 15:19 (5:10). Neuer Mut nach ungefährdetem Derbysieg. (ms) Die Ruhrtal-Reserve zeigte schnell, dass sie gewillt war, nach dem 13:13 aus dem Hinspiel dieses Mal einen Sieg mit nach Oeventrop zu nehmen und sich weiter Chancen im Abstiegskampf zu offen zu halten. Schnell gingen die Schulte-Schützlinge in Front und ließen bis zum Pausenpfiff nichts anbrennen. Nach der Pause schlichen sich jedoch einige Konzentrationsmängel im Ruhrtaler Angriffsspiel ein und Neheim kam kurzzeitig noch einmal auf drei Tore heran. Am Ende jedoch hatten die Ruhrtaler deutlich die Nase in einem niveauarmen Derby vorn. Nur noch einen Punkt liegt man vom rettenden Ufer entfernt. Dabei hängen nächste Woche beim Tabellenführer Platte Heide die Trauben hoch. Am letzten Spieltag (29. April) kommt es dann zum direkten Duell mit dem Konkurrenten um den Klassenerhalt, dem Vfk Iserlohn 2. SGR: Dirk Müller, Christof Reddig; Kai Glittenberg, Olaf Kollmer-Heitkamp, Kalli Wolf (3), Olaf Lehmenkühler (1), Karsten Schulte (9/4), Reinhard Struwe (2), Dominik Trägner, Daniel Branco (3), Robin Friedrich (1), Fried Schulte.   SG Ruhrtal 2 – Letmather TV 3 19:19.   VFL Platte Heide – SG Ruhrtal 2 28:17 (14:8). Keine Chance beim Tabellenzweiten. (ks) Verletzungsbedingt musste Trainer Karsten Schulte auf Bastian Damböck und Olaf Lehmenkühler verzichten, darüber hinaus fehlte Torwart Dirk Müller wegen einer Familienfeier. Von Beginn an übernahm Platte Heide das Kommando und spielte schnell eine 5:0-Führung heraus. Die Hausherren präsentierten sich als sehr spielstark und waren körperlich überlegen. In der folgenden Phasen kamen auch die Ruhrtaler etwas besser ins Spiel, kamen jedoch im gesamten Spielverlauf nie näher als auf vier Tore heran. Es entwickelte sich ein sehr hart geführtes Spiel. Die Härte wurde von den Schiedsrichtern nicht genügend geahndet, ohne dadurch eine Mannschaft zu benachteiligen. Selbst überharte Fouls wurde nur unzureichend bestraft, obwohl Daniel Branco schon vor der Halbzeit mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ausschied. Diese Verletzung lähmte die Aktionen der Ruhrtaler eindeutig, so dass die Gastgeber sich schon kurz nach der Pause entscheidend absetzten. Auf Ruhrtaler Seite zeigte Fried Schulte eine ansprechende Deckungsleistung, Routinier Reinhard Struwe wusste im Angriff zu gefallen. Alle anderen erreichten nicht ihre Normalform. SGR: Christof Reddig, Stefan Sipp; Olaf Kolmer-Heidkamp (1), Daniel Branco, Karl-Heinz Wolf (4), Kai-Uwe Glittenberg (1), Dominik Trägner, Karsten Schulte (3/1), Robin Friederich (1), Reinhard Struwe (6/1), Fried Schulte (1).   SG Ruhrtal 2 – SG Holzen/Villigst/Ergste 4 16:10 (4:6). Klassenerhalt wieder greifbar. (ks) In einem Spiel, dass von zwei starken Deckungsreihen geprägt war, setzten sich die Ruhrtaler letztlich verdient und deutlich durch. Insbesondere in der ersten Halbzeit war das Spiel sehr zerfahren und durch viele technische Fehler geriet die SGR mit 0:4 in Rückstand. Erst in der 20.Minute wurde der erste Treffer erzielt, bezeichnenderweise durch 7-Meter. Im weiteren Spielverlauf entschied sich das Spiel aufgrund der größeren Wechselmöglichkeiten und der besseren Kondition zu Gunsten der Ruhrtaler. SGR: Christof Reddig, Dirk Müller; Olaf Kolmer-Heidkamp, Daniel Branco (3), Yannik Schäfer, Karl-Heinz Wolf (3/2), Kai Glittenberg (2), Dominik Trägner, Karsten Schulte (3/1), Olaf Lehmenkühler (5), Reinhard Struwe, Fried Schulte.   SG Ruhrtal 2 – TV Schwitten 3 14:26 (7:13). Nur am Anfang mitgehalten. (ks) Obwohl auf Seiten der Ruhrtaler mit Reinhard Struwe, Bastian Damböck (beide verletzt), Karl-Heinz Wolf, Karsten Schulte (beide SR-Einsatz) und Christoph Weiß (privat) mehrere Akteure fehlten, wäre ein Sieg gegen die Mendener bei einer annähernd normalen Leistung nicht unrealistisch gewesen. Insbesondere die mangelnde Chancenauswertung und die dünne Spielerdecke verhinderte ein besseres Abschneiden. Bis zum Spielstand von 5:7 hielt die SG-Reserve gut mit. Danach zogen die Schwittener auf 7:14 davon und ließen sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen. SGR: Christof Reddig, Dirk Müller; Olaf Kolmer-Heidkamp (3), Daniel Branco (6), Torsten Hammerl, Kai Glittenberg (2), Dominik Trägner (1), Robin Friederich (1), Fried Schulte (1), Marc Klemm.   HSG Schwerte/Westhofen 3 – SG Ruhrtal 2 29:17 (13:7). Der Einsatz stimmte. (ms) „Eigentlich haben wir ganz gut gespielt“, meinte Spielertrainer Karsten Schulte nach der Niederlage der 2. Herrenmannschaft. Nach fünf Minuten mussten die Ruhrtaler bereits auf Reinhard Struwe verzichten, der sich einen Muskelfaserriss zuzog und wohl länger pausieren muss. Auch sein Pendant auf der linken Außenseite, Thomas Schmidt, fiel aus: Er trug eine Schulterverletzung davon. Der Einsatz stimmte, doch das Glück war nicht auf Ruhrtaler Seite. Alleine Nachwuchsspieler Bastian Damböck traf 7 oder 8 Mal nur das Aluminium. In der zweiten Hälfte ließen dann aber auch die Kräfte nach. „Die Niederlage ging letzten Endes vollkommen in Ordnung“, resümierte Karsten Schulte nach Spielschluss. Whrscheinlich kommt es am Mittwoch (20.30 Uhr) in der Ruhrtalhalle zum wichtigen Nachholspiel gegen Holzen/Villigst//Ergste 4. Dann will Ruhrtals Zweite noch einmal alles versuchen, vom Tabellenende wegzukommen. SGR: Christof Reddig, Dirk Müller; Reinhard Struwe, Thomas Schmidt, Olaf Kollmer-Heidkamp, Karsten Schulte, Bastian Damböck, Robin Friedrich, Daniel Branco, Christoph Weiß, Kai Glittenberg.   TV Lössel 3 – SG Ruhrtal 2 18:25 (10:10). Ein wichtiger Sieg für das Ziel Klassenerhalt. (ms) Die zweite Herrenmannschaft schnuppert wieder am Klassenerhalt. Im extrem wichtigen Nachholspiel beim Vorletzten TV Lössel 3 zeigten die Schulte-Schützlinge Courage und hielten den Strohhalm fest in der

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Spielberichte 2000/01 – 3. Herren

Die Meisterschaftsergebnisse der 3. Herrenmannschaft. < SG Ruhrtal 3 – BC Eslohe 36:7.   TV Schwitten 4 – SG Ruhrtal 3 12:12.   SG Ruhrtal 3 – SSV Meschede 2 14:8.   SG Ruhrtal 3 – TV Halingen 3 15:10 (7:5). Sieg trotz schwacher Leistung. (tl) Ruhrtals Dritte bot im Nachholspiel gegen den Tabellenvorletzten eine völlig indiskutable Leistung. Von mangelnder Einstellung über leichtfertig vergebene Chancen, unbedrängte Fehlabgaben, viel zu schnell abgeschlossene Angriffe, absolut harmloses Abwehrverhalten, jede Menge technische Fehler etc. war alles vorhanden. Es lief einfach nichts zusammen. Man konnte daher froh sein, dass der Gegner, mit bisher mageren 6 Punkten angereist, noch schlechter spielte. Bezeichnend hierfür das Zwischenergebnis aus der 12. (!) Minute: 0:1. Von der allgemeinen Kritik wollte Betreuer Klaus Spindeldreher nur zwei Spieler ausnehmen: Georg Löser, der im Tor seine gewohnte Normalform brachte und Marc Klemm, der sehr gut spielte. Im Nachhinein war man sich einig: Hauptsache gewonnen. SGR: Georg Löser; Dietmar Rüther (4/2), Jochen Henke (2), Karl-Heinz Wolf (1), Thomas Lehmenkühler, Markus Basler, Marc Klemm (4), Uli Hachmann, Hubert Kerstholt, Heiner Tiemann (4/1), Peter Lehmenkühler.   TSV Ihmert 2 – SG Ruhrtal 3 21:14.   TV Lössel 4 – SG Ruhrtal 3 18:16.   HSG Menden/Lendrinsen 5 – SG Ruhrtal 3 13:15 (5:5). Georg Löser ermöglicht Sieg. (tl) Das Auswärtsspiel von Ruhrtals Dritten beim Tabellenzweiten stand unter schlechten Vorzeichen. Kuni Kordt, einer der Stamm- und Aufbauspieler, stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Nach 5 Spielminuten fiel außerdem noch Jochen Henke, ein Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft, mit einem Muskelfaseriss aus. Die Ruhrtaler fighteten jedoch nach dem Motto „Jetzt erst recht“ um jeden Ball. Das Halbzeitergebnis von 5:5 zeugt hiervon. Doch trotz einer hervorragenden Mannschaftsleistung, bei der sich jeder in die Torschützenliste eintragen konnte, wäre der Sieg ohne einen „Sahnetag“ von Torhüter Georg Löser, der alleine ein Dutzend „Hundertprozenter“ der Lendringser vereitelte, nicht möglich gewesen. SGR: Georg Löser, Markus Basler (1), Markus Schmidt (1), Georg Rüther (3), Marc Klemm (2), Thomas Lehmenkühler (2), Peter Lehmenkühler (2), Heiner Tiemann (2), Uli Hachmann (1), H.Kertholt (1), Jochen Henke.   SG Ruhrtal 3 – HSG Hohenlimburg 5 19:12 (9:9). Erkämpfter Sieg. (tl) Ruhrtal begann das Spiel wie immer mit Ruhe und Gelassenheit. Als die Gäste im Laufe der 2. Halbzeit erkannten, daß sie sich trotz Ihrer technischen Überlegenheit nicht absetzen konnten, verlegten Sie sich auf übergroße Härte, die jedoch von den Ruhrtalern mit ihrer reichlichen Erfahrung erstklassig gekontert werden konnte. Hier trat besonders Peter Lehmenkühler hervor, der trotz einer massiven Deckung – sein Blaues Auge zeugt davon – mit sechs Treffern ein Garant des Sieges war. Die Mannschaftsleistung der Dritten ist für keinen Gegner dieser Klasse auszurechnen. SGR: Georg Löser, Jochen Henke (1), Kuni Kordt (2), Thomas Lehmenkühler, Markus Basler, Peter Lehmenkühler (6), Heiner Tiemann (3), Hubert Kerstholt (2), Georg Rüther(6), Marc Klemm, Markus Schmidt.   BC Eslohe – SG Ruhrtal 3 16:35 (9:17). Ruhrtal 3 ohne Probleme. (tl) Gegen eine Mannschaft des BC Eslohe, die zu 90 Prozent aus A-Jugendlichen bestand, hatten die SGR-Oldies keinerlei Probleme. Nach einer Phase des Abtastens von 10 Minuten (da man die Mannschaft des BC Eslohe überhaupt nicht kannte) spielte die „Dritte“ mit dem Gegner Katz und Maus. Im Sinne des Handballsports kann man nur hoffen, dass die sehr junge Mannschaft des BC Eslohe noch ein paar Jahre zusammen bleibt und eventuell durch ein paar erfahrenere Spieler verstärkt wird. Rein technisch waren die Esloher sehr gut, in dieser Klasse aber körperlich und von der Erfahrung her leider vollkommen unterlegen. SGR: Georg Löser, Jochen Henke (4), Kuni Kordt (7), Thomas Lehmenkühler(4), Markus Basler (2), Peter Lehmenkühler (7), Heiner Tiemann (9/2), Hubert Kerstholt (2).   SG Ruhrtal 3 – VfK Iserlohn 4 1:0. Die Gäste aus Iserlohn traten nicht an.   SG Ruhrtal 3 – TV Schwitten 4 18:18 (10:10). Ruhrtal 3 beisst sich durch. (tl) Die 3. Mannschaft der SGR war gegenüber dem Spiel in Meschede nicht wiederzuerkennen. Heiner Tiemann musste als einziger gelernter Kreisläufer verletzungsbedingt ersetzt werden, was nicht gelang. Gegen Schwitten, die ohne Auswechselspieler antraten, schafften es die Ruhrtalmänner nicht, trotz einer Vielzahl von erstklassigen Möglichkeiten einen Vorsprung zu erspielen. Im Gegenteil: Schwitten war während der gesamten 1. Halbzeit ständig in Führung und nur einigen gelungenen Einzelaktionen war der Halbzeitstand von 10:10 zu verdanken. In der 2. Halbzeit erlebten die Zuschauer einen Krimi sondergleichen. Von 12:10 für Ruhrtal wendete sich das Blatt auf 12:15. Die Partie endete aufgrund einer kämpferischen Endanstrengung auf Seiten der Ruhrtaler mit einem für beide Seiten gerechten Unentschieden. SGr-Betreuer Klaus Spindeldreher war zwar mit der mangelhaften Torausbeute überhaupt nicht zufrieden, dafür aber mit der Einstellung seiner Schützlinge, die sich von keinem Rückstand beeindrucken ließen. SGR: Georg Löser, Dietmar Rüther (2), Jochen Henke (1), Karl-Heinz Wolff (7), Valerio Giacosa, Kuni Kordt (3), Thomas Lehmenkühler, Markus Basler (1), Marc Klemm, Markus Schmidt, Peter Lehmenkühler (4/2).   SSV Meschede 2 : Ruhrtal 3 16:17. Die 3. Mannschaft brachte dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage bei. Unter Ihrem neuen Betreuer Klaus Spindeldreher war eine Leistungssteigerung um 100% zu den letzten Spielen erkennbar. Ruhrtal lag während der gesamten Spielzeit in Führung und dominierte die Partie klar. Es waren noch drei Minuten zu spielen, als Meschede alles auf eine Karte setzte und zu halb offener Deckung überging. Hier war das einzige Manko des Ruhrtalspiels. Meschede schaffte es, von 11:15 zum 16:16 auszugleichen. Im direkten Gegenzug sicherte Uli Hachmann mit seinem dritten Treffer Sekunden vor Schluß den verdienten Ruhrtalsieg. SGR: Georg Löser; Uli Hachmann (3), Kuni Kordt (2), Markus Basler (1), Heiner Tiemann (5), Peter Lehmenkühler (1), Jochen Henke (2), Markus Schmidt (3), Thomas Lehmenkühler. TuSpa Sümmern 2 – SG Ruhrtal 3 13:10.   SG Ruhrtal 3 – TSV Ihmert 2 17:25.   TV Halingen 3 – SG Ruhrtal 3 19:14.   SG Ruhrtal 3 – TV Lössel 4 11:14.   SG Ruhrtal 3 – HSG Menden/Lendringsen 5 20:14. (tl) Die SGR lag nach einer zerfahrenen 1. Halbzeit mit 6:8 zurück. Das sollte sich jedoch in der zweiten Hälfte schnell ändern. Durch eine geänderte Abwehrtaktik zog die Dritte binnen 10 Minuten auf 12:9 davon. Die Hohenlimburger wurden

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